Silvester-Stress bei Hund und Katz – ohne Panik ins Neue Jahr

Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Grund zum Feiern. Für Haustiere ist er eine Herausforderung. Bereits die Weihnachtstage mit all dem Trubel sind für meisten Vierbeiner schon stressig genug. Viele Dinge sind unbekannt und ungewohnt und prasseln auf die Sinne von Hund und Katze ein. Für einige Tiere häufen sich die Stressfaktoren an Szilvester noch zusätzlich.

Dazu tragen Änderungen in der alltäglichen Routine, neue Leute, eine lautere Geräuschkulisse und intensive Gerüche bei. All das kann die Tiere in hohem Maße überfordern. Dabei werden beim Tier vermehrt Hormone ausgeschüttet, welche auf eine Verteidigung oder Flucht vorbereiten. Für viele Vierbeiner führt das Knallen der Feuerwerkskörper zu einem nachhaltigen, negativen Erlebnis. In ähnlichen Situationen sind sie außerdem in der Lage, sich wieder daran zu erinnern, was für noch stärkere Stresssituationen sorgen kann. Durch ihr hoch sensibles Gehör nehmen Tiere Töne wahr, die wir längst nicht mehr hören. Hunde registrieren das Knallen an Silvester als Gefahr. Selbst wenn Hunde schlafen, schalten sie ihr Gehör nie ganz aus. Aufgepasst! Hat der Hund den Silvesterlärm bisher gut aufgenommen, kann sich das im folgenden Jahr schon ändern.

Die Angst erkennen und gezielt ablenken

Einige Vierbeiner ziehen sich einfach zurück oder möchten kuscheln. Andere stehen tausend Ängste aus. Das zeigt sich an:

  • Unruhe
  • Zittern
  • Eingeklemmten Schwanz
  • Angelegte Ohren
  • Starkem Hecheln

Hierbei ist es wichtig, dem Vierbeiner zur Seite zu stehen. Gassirunden sollten tagsüber und an einem möglichst ruhigen Ort stattfinden, am bestem im Wald. Auch wenn sich viele Menschen zum Jahreswechsel auf der Straße treffen, sollten Tierhalter bei ihren Vierbeinern im Haus bleiben und die nervlich angespannten Tiere nicht allein lassen. Furchtsame Haustiere brauchen in dieser Situation die Nähe ihrer Bezugsperson und diese sollten Tierhalter in jedem Fall gewähren. Sehr ängstliche Tiere können mit Beruhigungsmitteln gegen Angst und Stress, etwa Bachblüten-Drops oder -Kekse besänftigt werden. Besonders schmackhafte Leckerchen können ebenfalls manche Vierbeiner ablenken. Somit kann das Haustier gezielt vom Gehörsinn auf den Geruchssinn gelenkt werden.

Mit dem Vierbeiner entspannt durch die Feiertage

Das Wichtigste für Haustiere an turbulenten Tagen ist ein geschützter Rückzugsort in einem separaten Raum. Wenn es ihnen zu viel wird, können sie es sich im kuscheligen Körbchen oder auf der Lieblingsdecke bequem machen. Obendrein sollten es Tierhalter mit der Lautstärke der Musik nicht ganz so sehr übertreiben. Hund und Katze kann man bereits darauf vorbereiten, indem eine CD erst leise abgespielt und dann die Lautstärke sukzessiv erhöht wird. Wer sich nunmal für Hund oder Katze entschieden hat, sollte auch auf ihre Befindlichkeiten achten.

Wenn sich Haustierhalter von Gästen und Reizen nicht aus der Ruhe bringen lassen, überträgt sich diese im Allgemeinen auch auf den Vierbeiner. Möchten Zwei- und Vierbeiner allerdings auf lautes Feuerwerk und den ganzen Silvester-Trubel verzichten, dann lohnt es sich, sich einen gemeinsamen Rückzugsort zu suchen, eventuell in den Bergen. In Dänemark kommen beispielsweise an Silvester nur Wunderkerzen zum Einsatz. Eine Kurzreise dorthin und ein chilliger Jahreswechsel wäre für empfindliche Ohren Entspannung pur.

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Meditieren im Winter – Worauf solltest du achten?

Im Winter leiden viele Menschen vermehrt unter Depressionen und Ängsten. Das liegt unter anderem daran, dass es früh dunkel wird. Die winterliche Verstimmung wird auch als Winterdepression bezeichnet. Die Symptome der depressiven Episode treten typischerweise im Winter und Herbst auf. Dazu kommt, dass die Advents- und Weihnachtszeit besonders Singles etwas zu schaffen macht. Um einen mentalen Ausgleich zu schaffen, bieten sich winterliche Mediationen an. Umso viel frische Luft und Tageslicht in die Meditation einzubinden, sollte die Meditation im Außenbereich durchgeführt werden.

Meditation im Winter

Damit du dich im Winter voll und ganz auf deine Meditation konzentrieren kannst, solltest du dich warm und bequem anziehen. Die Kälte sollte sich nicht negativ auf deine Stimmung oder Atmung auswirken. Als Unterlage bietet sich eine Isoliermatte an, die aus einem Alumaterial gefertigt wird. Derartige Isoliermatten werden im Winter auch zum Abdecken von Windschutzscheiben verwendet. Ein großer Vorteil ist, dass Isoliermatten in der Anschaffung sehr günstig sind. Sie bringt auch nicht viel Gewicht auf die Waage, sodass die Matte überall mit hingenommen werden kann. Auf großen Isoliermatten finden sogar zwei Menschen Platz. Ihr könnt somit im Winter gemeinsam meditieren.

Warme Winterkleidung

Neben einer passenden Winterkleidung solltest du eine Decke mit nach draußen nehmen. Du kannst deine Beine beim Sitzen somit besser vor der Kälte schützen. Warm angezogen kannst du es sogar im Winter circa 20 Minuten aushalten, ohne dass dir die Kälte zu schaffen macht. Nimm eine Thermoskanne mit heißem Tee mit. Somit kannst du dich nach der Meditation mit einem Tee aufwärmen. Damit du dich beim Meditieren optimal entspannen kanns, solltest du dir einen windgeschützten Platz suchen. Du musst dich rundherum wohlfühlen, um deine Gedanken komplett abschalten zu können.

Nutze die winterliche Umgebung für deine Mediation

Eine winterliche Landschaft wirkt sich bei vielen Menschen sehr beruhigend aus. Weiße Schneeflächen symbolisieren Unversehrtheit und Reinheit. Dazu kommt das leise Knacken des Schnees, wenn du es dir auf deiner Isoliermatte gemütlich machst. Lasse bei deiner Mediation, wenn möglich die Augen geöffnet. Dein Blick schweift über die schneebedeckten Flächen und Bäume. Mache es dir dabei bequem und fixiere mit deinen Augen den Schnee. Pass nur auf, dass dir dabei nicht die Sonne in die Augen blendet. Wenn du dich entspannt fühlst, solltest du deine Augen langsam schließen. Achte auf eine ruhige und intensive Atmung.

Vorteile einer Meditation im Winter

Die Luft ist an einem Schneetag besonders klar und rein. Wenn du deine Meditation in den Garten oder auf einer geeigneten Fläche verlegst, kannst du schneller deine innere Ruhe und deinen Frieden finden. Nichts bietet dir mehr Ursprünglichkeit als die Natur. Anfangs reicht es aus, wenn du zwei bis drei Minuten meditierst. Fokussiere dich beim Meditieren ganz auf dich selbst. Die Atmung spielt bei der Entspannung eine große Rolle. Lasse die kalte Luft langsam durch deine Nase strömen. Versuche dich darauf zu konzentrieren, wie sie durch die hindurchfließt und deine Lungen füllt. Danach lässt du sie gleichmäßig wieder aus deiner Nase strömen.

Spürst du, dass sich die Luft durch deinen Körper etwas angewärmt hat? Konzentriere dich nur auf deine Atmung. Dadurch rücken alle anderen Gedanken in den Hintergrund. Du kannst lernen, wie du dir deine eigene Körperwärme bewusst machen kannst. Das wirkt sehr beruhigend, aber auch erdend. Du kannst beim Meditieren eine sitzende oder liegende Position auswählen. Durch eine bequeme Position wirst du durch nichts abgelenkt. Du konzentrierst dich voll auf die Temperatur deines Atems. Anfangs kann es dir helfen, wenn du Nase, Mund und Rachen eine hohe Aufmerksamkeit schenkst.

Lerne deine Körperwärme zu schätzen

Du kannst beim Atmen deine Aufmerksamkeit langsam auf deinen Oberkörper lenken. Mit etwas Übung wird es dir gelingen, deine Körperwärme zu spüren und zu verstärken. Schließe die Augen und spüre, wie sich durch das Atmen dein Unterbauch bewegt. Richte deine Gedanken für alle Empfindungen jetzt auf deinen Oberkörper. Um das Gefühl deiner Atmung zu verstärken, solltest du beide Hände auf den Bereich legen, auf den du dich gerade konzentrierst. Du kannst die Wärme spüren, an der Stelle, wo deine Hände deinen Körper berühren. Sende mit der Kraft deiner Hände die warme Energie in das Innere deines Körpers.

Entwickele deine eigene Routine

Eine Meditation kann deinen Tag deutlich verbessern. Da sie nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, solltest du sie täglich in deinen Alltag integrieren. Wenn es draußen besonders stark schneit oder stürmisch ist, kannst du deine Meditation natürlich auch in den eigenen vier Wänden durchführen. Suche dir hierfür einen ruhigen Ort und konzentriere dich voll auf dich. Ob du deine Meditation morgens oder abends durchführst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass du ein besseres Bewusstsein für dich entwickelst und du dich rundherum wohlfühlst.

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So kannst du in der Küche Geld einsparen

Die Strom- und Energiepreise sind in den letzten Jahren so stark gestiegen, dass es umso wichtiger ist, so viel Energie wie möglich einzusparen. Durch Kochen, Kühlen von Lebensmitteln und Spülen kann nicht verhindert werden, dass täglich viel Strom verbraucht wird. Wenn du einige Tipps beherzigst, kannst du nicht nur Energie einsparen, sondern auch die CO2-Emission deutlich senken.

Stromspartipps für die Küche

Wenn du dein Verhalten in der Küche sofort änderst, kannst du einiges an Energie und somit viel Geld einsparen. Wird heißes Wasser für einen Tee, Instantkaffee oder eine Wärmflasche benötigt, solltest du darauf achten, dass du auf die richtige Füllhöhe achtest. Allein durch die Nutzung des Wasserkochers im Vergleich zum Einschalten des Herdes sparst du viel Strom. Zusätzlich wird wesentlich weniger Abwärme freigesetzt. Wenn du nur so viel Wasser kochst, wie du tatsächlich benötigst, kannst du im Durchschnitt circa 10 Euro im Jahr sparen. Das klingt im ersten Moment nicht viel, rechnet sich aber deutlich mehr, wenn du auch die anderen Stromspartipps beachtest. Bei vielen Wasserkochern ist es möglich, die Füllmenge genau zu bestimmen. Moderne Wasserkocher schalten sich sofort aus, wenn das Wasser anfängt zu kochen. Zu diesem Zweck sind sie im Inneren des Gehäuses mit einem Temperaturfühler ausgestattet. Einige Modelle benötigen einige Zeit, bis die Abschaltung erfolgt. Achte daher beim Kauf auf einen schnell abschaltenden Wasserkocher, um eine Energieverschwendung zu vermeiden. Ansonsten musst du manuell das Gerät vom Strom nehmen, sobald das Wasser anfängt zu kochen.

Wie kannst du beim Kochen Energie sparen?

Kleine Mengen Wasser solltest du immer im Wasserkocher vorkochen, wenn du für ein Gericht nur wenig Wasser benötigst. Das geht wesentlich schneller, als wenn du das Wasser in einem Topf auf der Herdplatte erhitzt. Der Durchmesser deines Topfes kann problemlos etwas größer sein als der Durchmesser deiner Herdplatte. Bei einem langsam reagierenden Ofen sollte die Temperatur rechtszeitig herunter- oder komplett abgedreht werden. Das bietet dir den Vorteil, dass du die Resthitze nutzen kannst und etwas Strom einsparst. Beim Kochen im Topf solltest du immer einen Deckel verwenden. Er sollte genau auf den Topf passen. Auch dadurch ist es möglich, den Energieverbrauch zu senken. Pro Jahr kannst du durch diese Vorgehensweise circa 20 Euro im Jahr einsparen.

Backen ohne Vorheizen

Auch wenn in einem Rezept etwas anderes steht, ist es nicht wirklich immer notwendig, den Backofen vorzuheizen. Bei vielen Gerichten wie Pizza, Auflauf, Fleisch oder Kuchen reicht es aus, wenn du den Ofen erst einschaltest, wenn du die Speise in den Ofen gestellt hast. Bei einigen Gerichten solltest du die Garzeit etwas anpassen. Es ist sinnvoller, das Gericht durch die Restwärme weitergaren zu lassen, als den Ofen unnötig lange vorzuheizen. Durch das verspätete Einschalten des Backofens wird die Energie wesentlich besser genutzt.

Gefriertruhen und Kühlschränke regelmäßig abtauen

Wenn sich in Kühlgeräte etwas Reif an der Rückseite bildet, hat das keine Auswirkung auf den Energieverbrauch. Anders sieht es aus, wenn sich eine Eisschicht bildet. Dadurch wird der Stromverbrauch stark erhöht. Bereits bei einer Vereisung von 5 Millimeter wird der Stromverbrauch deines Kühlgerätes um bis zu 30% erhöht. Durch das Abtauen des Kühlschranks kannst du bis zu 8 Euro im Jahr sparen. Sobald der Reif etwas dicker wird, sollte das Gerät aufgetaut werden. Das Abtauen des Gerätes ist in der Regel zweimal im Jahr ausreichend. Zu diesem Zweck muss das Kühlgerät komplett ausgeräumt und ausgeschaltet werden. Damit das Eis schneller abtaut, solltest du auf den Boden des Kühlgerätes einen Topf mit heißem Wasser stellen. Durch den ausbreitenden Dampf schmilzt das Eis wesentlich schneller. Schließe die Tür des Kühlgerätes und lege ein altes Handtuch davor. Wenn die Eisschicht aufgetaut ist, solltest du die Gelegenheit nutzen und das Kühlgerät von innen auswaschen. Um schlechte Gerüche zu beseitigen, solltest du etwas Essig in dein Putzwasser geben.

Kühlgeräte richtig nutzen

Bei der Einrichtung deiner Küche solltest du darauf achten, dass er nicht direkt neben dem Herd platziert wird. Gefriertruhen stehen am besten an einem kühleren Ort. Dadurch kann die Wärme besser abgegeben werden. Dein Kühlgerät solltest du nicht zu hoch einstellen. Die empfohlene Temperatur liegt bei 7° C. Gefrierschränke sollten nicht kälter als -18° C sein. Achte beim Einräumen des Kühlgerätes darauf, dass alle Lebensmittel gut verpackt sind. Unverpackte Speisen geben Feuchtigkeit an die Luft ab. Dadurch entsteht im Inneren des Kühlgerätes schneller eine Eisschicht. Nach dem Abtauen kannst du das Kühlgerät wieder einräumen. Achte in Zukunft darauf, dass du dir immer vorher genau überlegst, was du in den Kühlschrank stellen oder herausnehmen möchtest. Die Tür sollte nur so kurz wie möglich geöffnet werden. Auch dadurch kannst du einiges an Energie einsparen.

Zweitkühlschränke abschalten

In vielen Häusern steht im Keller ein zusätzliches Kühlgerät. Oftmals wird im Inneren des Gerätes gar nicht viel gelagert, außer vielleicht ein paar Eispackungen im Sommer oder Kaltgetränke. Viele Geräte sind daher entbehrlich sollten abgeschaltet werden. Meistens handelt es sich um überdimensionierte oder veraltete Geräte, die im Jahr viel Strom verbrauchen. Du solltest deinen Bedarf an Kühlmöglichkeiten neu überdenken. Ein Kühlschrank und Gefrierschrank sollten im Haushalt ausreichen, um Speisen zu lagern. Durch das Entsorgen des zusätzlichen Kühlgerätes, welches eine Leistung von 580 Kilowattstunden verbraucht, kannst du im Jahr bis zu 185 Euro einsparen.

Selbstbewusstsein stärken – Übungen wie es klappt

Bei vielen Menschen mangelt es an Selbstbewusstsein. Der Grund liegt häufig schon in der Kindheit. Diese Menschen mussten oft von kleinen an hören: ,,du kannst/schaffst das nicht“, ,,du bist nicht gut genug dafür“ oder wurden mit Liebesentzug und Ignoranz bestraft, wenn sie nicht gehorcht und nicht das getan haben, was die Eltern wollten.

Selbstbewusstsein aufbauen

Ist das Selbstbewusstsein einmal zerstört, dauert es, bis es wieder aufgebaut wird. Dennoch gibt es ein paar sehr gute Übungen, mit denen man, das Selbstbewusstsein stärkt. Selbstverständlich geht das nicht von heute auf morgen, das dauert seine Zeit. Wiederholt man es aber täglich, wird man schnell Erfolge verzeichnen können.

Übungen um das Selbstbewusstsein zu stärken

Negative Glaubenssätze auflösen:

Das wichtigste für ein starkes Selbstbewusstsein sind die Glaubenssätze. Wenn man selber immer nur alles negative sieht und denkt, ,,das kann ich nicht“, ,,alles ist schlecht“, ,,alles ist zu schwer für mich“, ,,ich werde nie etwas schaffen“, ,,ich bin zu doof dafür“, ,,ich bin nicht gut genug“ usw wird man es auch nie zu was bringen. Daher muss man negative Glaubenssätze in Positive umwandeln. Statt ,,ich kann das nicht“ sagt man ,,ich schaffe es und bin gut genug dafür“. Glaubt man selber an sich und denkt positiv, wird das Selbstbewusstsein automatisch gestärkt und man kann alles erreichen, was man sich wünscht.

Blickkontakt herstellen:

Während einem Gespräch mit Fremden Menschen, sollte man versuchen stets Blickkontakt herzustellen und vor allem zu halten. Hat man generell große Probleme damit, kann man auch in der Familie und im Freundeskreis damit beginnen und es dann steigern.

Auf die Körperhaltung achten:

Statt mit einem gesenkten Kopf und einen runden Rücken, sollte man sich stets mit dem Kopf nach oben, Blick nach vorne und Brust raus fortbewegen. Zieht man es ein paar Mal durch, wird es verinnerlicht und man nimmt diese Körperhaltung immer an. Man übermittelt mit dieser Körperhaltung nicht nur nach außen hin Stärke, sondern auch innerlich für dich selbst.

Unterstützung suchen:

Sollte man wirklich so ein schwaches Selbstbewusstsein haben und es alleine nicht stärken können, gibt es genug Mentoren und Coaches, die einem bestens helfen können. Ob im 1:1 Coaching oder als Online Kurs, den man sich zu Hause ansehen und lernen kann. Dort wird nicht nur alles ausführlich erklärt, sondern man wird regelrecht an die Hand genommen und gemeinsam Übungen durchgeführt.

Wenn man an einem schwachen Selbstbewusstsein leidet, gibt es zahlreiche Möglichkeiten dies zu ändern. Wichtig ist, dass man es auch selber will und sich darauf einlässt und vor allem Tipps annimmt und anschließend auch umsetzt. Das Leben mit einem starken Selbstbewusstsein ist nicht nur schöner, sondern man wird auch automatisch erfolgreicher. Ob im privaten Bereich oder im Beruflichen!

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Atlanta gewinnt gegen schwache Trailblazers 104:89

Dennis Schröder und seine Atlanta Hawks schlagen die Portland Trailblazers mit 15 Punkten Unterschied, bleiben aber dennoch auf dem letzten Platz der Eastern Conference. Portland erwischte einen rabenschwarzen Tag und war chancenlos gegen die Hawks. Die Trailblazers bleiben auf Platz 7 im Westen. Schröder hatte 22 Punkte, Napier kam auf 21 Zähler für die Gäste. Die Blazers bekamen ihre Korbwürfe nicht unter Kontrolle und trafen nur 28% von der Drei-Punkte-Linie. Zur Halbzeit führten die Gäste dennoch mit 8 Punkten Vorsprung, erlebten dann aber eine dramatische zweite Halbzeit. Für die Hawks durchaus ein Prestigeerfolg. (Quelle: http://www.handball-em2018.net)

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Deutschland Deine Pleiterentner !

Heute Abend im WDR wurde es mir wieder richtig klar, wenn ich mal in Rente gehe werde ich pleite sein.Ich habe zwar zwei Berufe erlernt, einen davon jahrelang ausgeübt und fleißig Rente eingezahlt, doch dann beging ich die Fehler. Ich habe geheiratet, Kinder bekommen und wir sind immer noch zusammen! Bitte nicht falsch verstehen, ich liebe meinen Mann und meine Kinder, aber rentenmäßig war es eine Fehlentscheidung. Als meine Kinder kamen und die Erziehungsurlaube fast nahtlos ineinannder übergingen war mein Chef nicht wirklich glücklich, aber ich arbeitete in Teilzeit weiter, aber nur geringfügig am Wochenende, anders ging es nicht.

Es gab keine Kitas ab sechs Uhr, kein Recht auf einen Kitaplatz oder Übermittagbetreuung. Und dieses Betreuungsproblem traf mich auch mit voller Wucht, als der Erziehungsurlaub vorbei war. Wenn mein Mann mittags vom Dienst kam, hetzte ich zur Arbeit, das ging nur eine zeitlang gut. Also etwas Neues suchen…Nachtarbeit. Pakete am Flughafen verladen, eine körperlich höchst anstrengende Arbeit, aber durch den Nachtzuschlag mit meiner Steuerklasse 5 so gut bezahlt das ich zufrieden war. Doch obwohl ich nach 10 Jahren nicht mehr ganz so hart schleppen mußte war es für meinen Rücken zu spät, aber durch meine Abzüge war kein vergleichbarer Verdienst anderweitig zu finden. Nach weiteren vier Jahren kam die körperliche und gefühlsmäßige Kapitulation, mir wurde gekündigt. Seitdem bin ich arbeitslos, doch bald bekomme ich ich auch kein Arbeitslosengeld mehr.

Umschulung? Neue Arbeit? Scheinbar bin ich für alles zu alt oder habe nicht die Fähigkeiten. Beim Vorgespräch mit Thema meiner Zukunft wurde mir nun klargemacht, das ich kein Hartz vier bekommen werde. Wir haben Eigentum, haben gebaut, Wohnraum geschaffen, ohne staatliche Hilfe aber leisten immer noch Kreditzahlungen. Das Amt deutete mir an, das mein Mann die Mietwohnung verkaufen soll wenn wir es finanziell nicht schaffen. Ja super, wöfür haben wir dann geschuftet, Jahrzehnte auf Urlaub verzichtet? Um es jetzt zu verkaufen?? Mein Rentenbescheid kam. Meine Rente beläuft sich auf insgesamt noch um die vierhundert €uro, wie soll ich davon leben? Wenn ich vier Jahre Abgeordnete gewesen wäre, bekäme ich 825 €uro!

Warum denn eigentlich? Warum dieser frappierende Unterschied? Ulbrich Kälber gibt selbst seine zu erwartende Rente mit etwa 2700 €uro als parlamentarischer Staatssekretär an. Ich will nicht die Leistungen unserer Politiker schmälern, aber ist meine Leistung so viel weniger wert? Warum sind die Diäten unserer Politiker so hoch? Mich würde der Vergleich interessieren, die Renten all derer, die politische Leistung erbringen gegen die von Deutschlands ´einfachen´ Rentnern…

Der unbekannte Osten

Wer kennt schon heutzutage alle Länder in Europa? Die Länder wie Frankreich, Spanien und Italien fallen einem ein, weil man schon dort einmal Urlaub gemacht hat. Aber geht man mehr in den Osten, und zwar über Polen und Tschechien hinaus, dann wird es schon schwieriger. Was kommt überhaupt nach Polen? Ungarn? Ukraine? Weißrussland?

Ein Land, was viele Leute nicht kennen oder nur vom Namen nach, ist die Republik Moldau (auch bekannt als Moldawien). Dieses kleine Land liegt genau zwischen der Ukraine und Rumänien, in der Nähe des Schwarzen Meeres. Es leben dort nur etwas unter 4 Millionen Einwohner. Hierbei handelt es sich um das ärmste Land in Europa.

Was zeichnet dieses Land aus, dass man es überhaupt erwähnt? Nun wenn man einmal dort ist, dann sieht man das doch etwas anders. Als erstes einmal die Hauptstadt Chisinau. Dort leben so um die 700.000 Einwohner (inoffizielle Zahlen sprechen sogar von 1 Millionen). In Chisinau treffen die moldauischsprechenden (Moldauisch ist fast dasselbe wie Rumänisch) und russischsprechenden Menschen aufeinander. Mit Englisch kommt man in Chisinau zumindest teilweise durch, obwohl auch ein Teil Französich in der Schule lernt. Zumindest kann man in Chisinau in einem der besten Restaurants für ca. 30€ eine Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und Wein essen und trinken. Außerdem gibt es in Botanica einen schönen Badesee.

Was gibt es denn für Ausflugsziele? Nun auf jeden Fall sollte man einmal nach Tiraspol. Das ist die Hauptstadt des „unabhängigen“ Transnistriens. Denn Anfang der 90iger Jahre gab es in Moldau einen Bürgerkrieg, wodurch sich Transnistrien als unabhängig erklärte. Da ist es aber schon angeraten zumindest ein bisschen Russisch zu beherrschen oder jemanden mit zu nehmen, der etwas Russisch kann. Denn man wird an der Grenze kontrolliert und bekommt dann ein Visum für einige Stunden und kann sich dort dann Tiraspol mit einer Lenin-Statur ansehen.

Um aus Chisinau raus zu kommen, fährt man mit dem Bus. Die Züge brauchen zu lange, und zwar entweder von Gara Nord, Gara Sud oder Gara Centrala. Gara Centrala ist auch direkt am Markt, wo man auch frisches Fleisch, frischen Fisch, Käse, Obst, Gemüse und vieles vieles mehr kaufen kann.

Ein weiteres Highlight ist Cricova, ein Muss für alle Weinfans! Denn das was Moldau exportiert ist Wein. Durch das Kontinentalklima können die Trauben dort sehr gut reifen. Das Combinatul de Vinuri in Cricova bietet eine Führung durch die Katakomben. Dort ist der größte Weinkeller weltweit! Dies ist auch auf Englisch möglich. Dazu kommt danach natürlich eine Weinprobe. Die ist einfach nur zu empfehlen. Man muss natürlich vorher anrufen, aber in jedem Hotel oder jeder Jugendherberge wissen die Leute, was gemeint ist und können ohne Probleme dort eine Führung mit Probe reservieren lassen.

Zuletzt noch ein paar Tipps: Für Rucksacktouristen ist das Beste von Deutschland aus via Wizzair nach Bukarest zu fliegen. Von dort aus gibt es Busse, die innerhalb von acht Stunden nach Chisinau kommen. Der letzte fährt so gegen 22 oder 23 Uhr. Für die anderen; es gibt fast keine Direktflüge, man muss über Wien oder Kiew fliegen.
Hoffentlich haben Sie nun einen kleinen Einblick bekommen in das schöne unbekannte Land Moldau.

Der Birnenbaum

Die Birne gehört zu dem beliebtesten Obst unserer Region. Früchte vom Lebensmittelhandel werden allerdings meist unreif geerntet. So sind sie sehr fest. Um weiche Birnen genießen zu können, ist daher die Anschaffung von einem Birnbaum ratsam.

Anbau vom Birnenbaum

Birnenarten:

Die heutigen Birnarten waren einst Wildbirnen. Erst durch Kreuzungen entstanden verschiedene Kulturformen. Dies ist etwa die Sorte „Harrow Delight“. Ihre Bäume werden nicht sonderlich groß. Dafür können sie nach der Ernte gerade einmal 1 Monat gelagert werden. Auch sehr beliebt ist „Williams Christ“. Zudem entwickelte sich aus „Conference“ und „Vereinsdechantsbirne“ die „Condo“. Selbstverständliche gibt es noch viel mehr Birnsorten, von denen einige auch längere Zeit lagerbar sind. Der Birnbaum sollte je nach Ansprüchen ausgewählt werden. Eine Baumschule kann Informationen über die für jeden am beste Sorte geben.

Pflanzzeit, Standort und Boden:
Ein Birnbaum wird vor allem im Herbst gepflanzt. Dennoch kann er selbst im Frühling oder Sommer in die Erde kommen. Der Standort sollte vollsonnig, warm und geschützt sein. Gerne darf er an einer Hauswand liegen. Bezüglich des Bodens werden sandige, gleichmäßig feuchte und humusreiche Lehmböden bevorzugt. Sie sollte nicht zu schwer und nur wenig kalkhaltig sein.
Beim Pflanzen wird ein Pflanzloch, mit einem doppelten Durchmesser wie der Wurzelballen, ausgehoben. Dabei wird auch mit der Grabegabel die Erde gelockert. Anschließend kommt der Birnbaum so hinein, dass sich die Veredlungsstelle über den Boden befindet.

Pflege:

Gleich nach dem Einpflanzen und in den ersten Jahren, wird der Birnbaum im Wurzelbereich mit kompostierter Rinde abgedeckt. Somit bleibt die Erde feucht. In diesem Zusammenhang steht bei Trockenheit natürlich ein Gießen an. Des Weiteren ist für jeden Birnbaum im Frühjahr eine Düngung mit 4 Liter Kompost und 100 g Hornmehl ratsam. Dieses Gemisch wird um die Bäume gestreut.
Auch ein Schnitt ist ab und zu empfehlenswert. Darüber wie der jeweilige Birnbaum erzogen wird, kann eine Baumschule die beste Auskunft geben. Schließlich gibt es Spindelbäume, Pyramidenkronen sowie Spalierbäume. Je nach Wuchs ist folgend ein etwas anderer Pflegeschnitt notwendig.

Krankheiten:

Meist wird der Birnbaum von dem Birnengitterrost aufgesucht. Durch regelmäßiges Spritzen im Zeitraum von Anfang April bis Ende Juni lässt sich die Krankheit vorbeugen. Als Spritzmittel dienen Schwefelpräparate bzw. Schachtelhalmbrühe. Mit Kupferpräparaten kann einen befallenen Baum geholfen werden. Hinzukommend fördern Chinesischer Wacholder und der Sadebaum den Gitterrostpilz. Eine andere Krankheit für die Birne ist der Feuerbrand. Durch braunschwarze Triebspitzen macht sich die meldepflichtige Bakterieninfektion bemerkbar. Befallene Birnbäume gilt es, zu entfernen und zu verbrennen.
Zu allen Krankheiten kommen noch Schädlinge wie Mühlmäuse dazu. Gerade die Wurzeln junger Bäume werden von ihnen angenagt, sodass der Birnbaum eingehen kann. Sicherheitshalber kann jeder Obstbaum in einen Schutzkorb aus engmaschigem Draht eingepflanzt werden.

Überwinterung:

Um einen jungen Birnbaum zu überwintern, bedarf es nicht sehr viel. Lediglich sein Stamm sollte im Herbst mit einem Weißanstrich versehen werden. Dies schützt die Rinde vor der Wintersonne.

Ernte:

Die meisten Birnensorten sind selber unfruchtbar. Ein Birnbaum von einer anderen Art sollte deshalb in der Nähe stehen. Etwa 2 Wochen vor der Apfelblüte setzt der Birnbaum Blüten an. Zur Befruchtung kommt es auf natürliche Weise. Nach dem die Birnen reif sind, erfolgt die Ernte. Frühe Sorten werden dabei recht frühzeitig abgeerntet. Herbst- und Winterbirnen werden dagegen spät gepflückt. Sie können eingelagert werden. Hierzu ist es angebracht, sie in einer flachen Kiste nebeneinander zu lagern. Der Lagerort sollte kühl sein und sich nicht in der Nähe von Äpfeln oder anderen Obst befinden. Außerdem darf der Birnbaum nicht geschüttelt werden, um die Früchte nicht zu schädigen.

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Das Urlaubsland Griechenland

Das Urlaubsland Griechenland ist nach wie vor ein sehr beliebtes Reiseziel. Obwohl in den Medien sehr viel über die Wirtschaftliche Situation berichtet wurde , hat sich in diesem Land sehr viel verändert. Die veränderungen treffen die Einwohner Griechenlands sehr hart. Auch der Urlauber in Griechenland bekommt diese Veränderungen zu spüren, jedoch dies eher im Positivem Sinne .
Doch der Einheimische Grieche spürt diese Veränderungen Knallhart und ohne Kompromisse. Steuerrechtlich ist Griechenland zu einem Land geworden , das mit zu den Ländern mit den höchsten Steuersatz gehört .

Zu den Veränderungen gehört auch , dass genau wie auch in Österreich und den meisten EU Ländern das Beleggesetz d.h. das alles was im Unternehmen, Supermarkt , Autowerkstatt oder auch am Kiosk an der Straße verkauft wird , mit einem Beleg an den Kunden belegt werden muss. Für die Durchsetzung sind eigents für diesen Bereich Steuerfahnder eingesetzt worden . Diese Änderungen trifft die Einheimischen Griechen sehr Schmerzhaft , denn in der Vergangenheit waren in vielen Geschäftsbereichen und besonders in der Tourismus Industrie Brutto = Netto . Da in den meisten Betrieben kaum Fremde arbeiten oder Angestellte und ausschliesslich Familien Angehörige mit Arbeiten und Unterstützen , und nie Angemeldet und somit auch keine Steuer/Versicherungs und Gesundheits Abgaben geleistet wurden . Heute ist dies anders , es wir mit sehr harten Strafen geahndet wenn keine Sozial/Steuerabgaben geleistet werden. Viele Betriebe auf Griechischen Festland haben Ihre Existenz aufgegeben . Das Beste Beispiel ist Athen , wo ich momentan bin . Täglich sieht man wie Betriebe eröffnen und andere Betriebe wiederrum schliessen . Besonders kleine Familien Betriebe sind davon betroffen .

In der Vergangenheit konnte man zu jeder Tag und Nacht Zeit , an den kleinen Kiosk Shops einkaufen . Heute sind die meisten Kiosk Shops geschlossen, oder haben nur noch zu bestimmten Zeiten offen , z.b. von 9:00 Uhr -22:00 Uhr.

Auf den Inseln Griechenlands bemerkt man diese veränderungen nicht besonders , denn die Griechischen Inseln haben einen Besonderen Status in der Griechischen Gesetzgebung. Die Griechischen Inseln sind die Haupt Einnahme Qelle des Griechischen Staates . Noch immer werden Häuser aus dem Boden gestampft , bis zu 2. Etage gebaut und die vorgesehenen weiteren Etagen , nur dadurch Sichtbar und Erkennbar gemacht werden , indem man die Beton Stahlvertrebungen aus der letzten Etage herraus ragen läst.Und damit Signalisiert wird das das Haus noch nicht fertig ist,somit auch keine Steuern oder Abgaben gezahlt werden müssen. Diese Häuser werden wie in der Vergangenheit ,nie wirklich fertig gestellt . Dadurch entgehen dem Griechischen Staat Millionen von Steuer Einnahmen, die eigentlich der Grund für die hohe Verschuldung Griechenlands sind. Fazit , die Schuldenlast der Griechen liegt in den Unverantwortlichen Vorgehensweisen der Insel Griechen . Bestes Beispiel dafür ist Rhodos und Kreta , die beiden mit Abstand größten Inseln des Landes . Und hier ,mit Ausnahme von Santorini die meisten Urlauberzahlen zu verzeichnen haben,tragen am wenigsten dazu bei Griechenland aus der Schuldenlast zu befreien.

Wünschenswert wäre es wenn alle Griechen an einem Strang ziehen und gemeinsam die Last des Staates tragen, doch dies wird sehr schwierig umzusetzten sein , denn wie gesagt die Griechischen Inseln haben einen Sonderstatus . Solange sich nichts am Status der Griechischen Inseln ändert , werden einzig und allein die Griechen auf dem Festland die Hauptbelastungen tragen müßen , und dies ist sehr traurig ,denn der Anblick der Metropolen wie Athen,Thessaloniki und auch Sparta und andere Städte auf dem Festland , haben sich verändert, Spürbar und auch ganz klar Sichtbar.

Ich kenne Griechenland schon seit vielen Jahren weil ich Beruflich in der Gastronomie tätig bin. In der Vergangenheit habe ich in vielen Ländern für die Firma Diamond Resorts&Hotels International gearbeitet.Als Resort/ Hotel Manager gearbeitet. Doch die weit aus größten Erfahrungen habe ich hier in Griechenland erleben dürfem . Griechenland ist ein unbeschreiblich schönes Land, die Gastfreuntschaft und die Mentalität der Menschen hier macht dieses Land zu etwas ganz besonderem. Ich versteh die Griechen , auf Grund ihrer Historischen Vergangenheit , der Tatsache das Sie in den vergangenen Jahrhunderte immer wieder Besetzt wurden , gezwungen wurden Abgaben zu leisten zu dennen die Griechen nie wirklich in der Lage waren. Doch es ist eine Neue Zeit angebrochen . Wenn Griechenland ein Teil der EU sein und auch bleiben will , muß Griechenland etwas weitaus weitreichenderes tun als nur die Griechen auf dem Festland die Last tragen zu lassen. Es muß von jedem Griechen die gleiche Last getragen werden.Auch wir Urlauber tragen zu einem gewissen Teil an diesem ,in der Zukunft liegenden Erfolgs Griechenlands , bei.
Ich werde auch weiterhin in Griechenland , neben anderen Ländern dieser Welt , tätig sein, und auch immer wieder hier her zurück nach Griechenland kommen und hoffe sehr das Griechenland den Weg geht den ich mir und auch viele andere Menschen in der EU wünschen würden.

Bildung: Lernen ohne Angst

Hinter vielen Bemühungen von Lehrern, den Anstrengungen der Schüler und den Sorgen der Eltern versteckt sich Angst. Johannes Spath skizziert die Vision einer erfüllenden Menschen- und Herzensbildung, die vom Wunsch nach Liebe und Wahrheit geleitet wird und geistlichen Traditionen verpflichtet ist. Lernen ohne Angst…

Angst als Antreiber

Die westlichen Gesellschaften rutschen in eine Bildungskatastrophe. Denn sie erkennen nicht, was ein Mensch im Leben eigentlich lernen soll und wem seine Bildung in Wahrheit zu dienen hat. Dabei haben wir viel Geld in unsere Schulen gesteckt und die Lehrer unterrichten nach den neuesten Methoden. Aber die Lehrer und Schulen haben Angst. Ihre Mühe, die Schüler zu bilden, entspringt ihrer Angst, ihre Schüler könnten ohne Bildung untergehen in den Kämpfen um Brot und Dach und Job. Wir sprechen also von Überlebensangst, einer Angst, die die westlichen Gesellschaften blind macht für wahres Wissen, für Lernen ohne Angst.

So wird auch die Forderung nach lebenslangem Lernen von der Angst gespeist, unter den ökonomischen Bedingungen des Weltmarkts sonst nicht überleben zu können. Bildung hat sich also der Ökonomie fast vollständig untergeordnet. Bildung ist zur „Ressource“ geworden. Kinder, Jugendliche, Studenten, wir alle lernen beflissen, weil wir befürchten, angesichts des Konkurrenzdrucks auf der Strecke zu bleiben. Apokalyptische Szenarien von Verarmung bis hin zum körperlichen Tod sind paradoxerweise gerade in den Phantasien reicher Wohlstandsgesellschaften lebendig.

Ob wir nun von PISA oder den Forderungen nach Kompetenzorientierung und Teamfähigkeit sprechen – auch die meisten bildungspolitischen Reformanstrengungen werden unbewusst von Angst angetrieben. Dabei sind viele dieser Reformen in sich sehr wertvoll und sogar notwendig. Allein: Das hinter ihnen stehende Motiv korrumpiert ihren Wert – oft bis zur Unkenntlichkeit. Diese leidvolle Erfahrung habe ich als Lehrer selbst vielfach machen müssen: auch jahrzehntelanges Erproben neuester pädagogischer, psychologischer und neurobiologischer Konzepte konnte mich von latenter Unzufriedenheit, dem Mangel an Sinn und Ziel meines Handelns und vor allem von meiner eigenen, unerkannten Angst nicht befreien.

Die gravierendste Folge der Angst ist eine tiefe Selbstvergessenheit, der Verlust von Sinn und Richtung. Erkenntnisfähigkeit, Menschenwürde, Mitgefühl und Freude – gehen verloren. Ein Mensch, der der Angst dient, hat viel Unbrauchbares im Kopf, ein leeres Herz und wenig Kraft für wesentliche Handlungen. Eine „Bildung“, die im tiefsten von solcher Überlebensangst motiviert ist, dient ganz offensichtlich dem falschen Herrn.

Aber was, wenn es in Wahrheit bei der Bildung eines Menschen gar nicht darum ginge, sich im Hamsterrad der Überlebensangst zu quälen?

Ich lerne, um mein Brot zu verdienen, um zu überleben´, glauben wir das nicht irgendwie alle? Stellen wir uns dieser Frage vorbehaltlos! Vielleicht fühlen wir dann unsere Angst. Aus dieser Ehrlichkeit können wir die Folgen eines solchen angstmotivierten Lernens klarer in ihrer ganzen Dimension sehen.

Der Mythos vom dummen Menschen

Schauen wir also genauer hin: Wie stellt sich der angstmotivierte Geist „Lernen“ und „Bildung“ vor?

Eine seiner unausgesprochenen, weil überwiegend unbewussten Annahmen, lautet: Eigentlich ist der Mensch von Geburt an dumm und leer und muss deshalb von Lehrern und Erziehern gefüllt und belehrt werden. Sie trauen einem Kind nicht zu, dass Lernen und Bildung aus ihm selbst heraus, aus eigener Motivation geschehen könnte und dass sein Potential eventuell nur geweckt werden will. Dieses – natürlich angstgesteuerte – Misstrauen drückt sich dann aus in Sätzen wie „Von nichts kommt nichts“ oder „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Dem Kind wird dabei gleichzeitig unterstellt, dass es eigentlich gar nicht lernen will und deshalb erhebliche Anstrengungen von außen unternommen werden müssen, um es anzutreiben. Dass der Lehrende damit nur seine eigene Angst unter Kontrolle bringen will, ist ihm selten bewusst.

Diese Vorverurteilung und Geringschätzung kindlichen Lernwillens hat zur Folge, dass ein junger Mensch in unserem Bildungssystem chronisch unterfordert ist. Unterfordert in seinem Wunsch und seiner Fähigkeit, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Unterfordert darin, Wahrheit und Wissen aus eigener Motivation und Erfahrung zu erwerben.

„Tatsächlich hat ein Kind nicht die Kraft, sich zu wehren gegen das, was ihm tagein, tagaus erzählt wird, was es glauben soll. (…) Manche Lehrer sprechen hier von einer ständigen Trance-Induktion. Das Kind übernimmt ungeprüft die Botschaften des Umfeldes, der Eltern, wie des Kollektivs – die ausgesprochenen und die unausgesprochenen“, so der Philosoph und Mystiker OM C. Parkin in seinem Buch „Intelligenz des Erwachens“.

Die folgenschwerste Botschaft, die ein Kind schon mit der Muttermilch aufsaugt, ist diese Idee: Dass es eigentlich dumm und unwissend sei und der Belehrung von außen bedürfe, um überhaupt existieren zu können.

Die Folgen sind tragisch: Brav nimmt das Kind die erwünschte Opferhaltung eines Bildungskonsumenten an. So vergisst es sich selbst und beginnt alsbald seinerseits, der Angst zu dienen. Sein Geist reagiert konsequent und dauerhafter mit Lernunlust und Lernunwilligkeit. Mehr noch. Am Schluss glaubt es selbst, dass der Mensch von Natur aus gar nicht lernen will. Und wird diese „Trance“ später an seine Kinder übermitteln. So werden leidvolle Glaubenssätze wie Staffettenstäbe über Generationen weiter gegeben.

Aber tief drinnen schmerzt etwas in der Seele.

Lernen aus Begeisterung

Im Film „Alphabet – Angst oder Liebe“ von Erwin Wagenhofer und in dem Buch „ …und ich war nie in der Schule“ berichtet der Musiker und Gitarrenbauer André Stern über eine ungewöhnliche Kindheit und Jugend: Er ist nie zur Schule gegangen. Er wurde auch nicht von Hauslehrern oder seinen Eltern unterrichtet. Er wurde überhaupt nicht belehrt. Er hat nie irgendeine Prüfung abgelegt. Stattdessen haben seine Eltern ihm den Raum und die Freiheit gewährt, seinen eigenen Interessen und Impulsen zu folgen.

Sein Bildungsweg liest sich spannend, inspirierend. Kaum irgendwo wird die Kraft kindlicher Neugier und Begeisterungsfähigkeit, die Dynamik und unbeirrte Zielgerichtetheit kindlichen, besser: menschlichen Forscherdrangs so überzeugend dargestellt! Ich fühlte mich sofort an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert: Das für mich Wesentliche habe auch ich nicht in der Schule gelernt. Ob es sich nun um meine Leidenschaft für die Seefahrt, für die Astronomie, für die Musik oder später für moderne Erziehungskonzepte handelte – meine Wissbegier fand ihr Futter außerhalb der Schule, in Zeiten, in denen ich einfach in Ruhe gelassen wurde. Ich erinnere mich gut wie ich im Chemieunterricht – ein Fach, das ich eigentlich mochte – unter dem Tisch A.S. Neills „Antiautoritäre Erziehung“ las. Ähnlich geht es vermutlich vielen Kindern und Jugendlichen, sofern in ihnen ein Rest an natürlicher Lernfreude bewahrt blieb.

Mit diesen Beispielen soll keineswegs der Wert eines staatlichen Schulsystems in Frage gestellt werden – für viele Kinder ist die Schule vermutlich das Beste, was ihnen passieren kann. Aber die Beispiele widerlegen eindeutig das Menschenbild eines angstmotivierten Bildungssystems.

Ein Kind lernt alles, was es will. Aus Neugier und Interesse, ohne Druck, ohne Angst, ohne permanente Belehrung – und das auch unter den ökonomischen Bedingungen unserer Zeit. Zweckfreies Lernen wird dann zur Freude und bildet die Grundlage dafür, die Lernaufgaben eines Erwachsenen zu meistern. Alles, was es braucht, ist Freiraum und Vertrauen.
Auf den Lehrer kommt es an

John Hattie, ein bekannter neuseeländischer Bildungsforscher, machte mit der Meta-Studie „Visible Learning“ Furore. Er untersuchte, was in der Schulbildung wirklich wirkt. Das Ergebnis: Auf den Lehrer kommt es an. Aber die Rolle des Erwachsenen für die Bildung junger Menschen ist mehr als die des Vermittlers von Kulturgütern oder „Kompetenzen“. Der Erwachsene konfrontiert mit etwas viel Wesentlicherem – womit?

Das Kind in seinem expansiven Drang, neugierig lernend und forschend die Welt zu erobern, stößt ja früher oder später an eine Grenze. Und diese Grenze ist der Tod. Und der Tod fordert ihn auf, erwachsen zu werden. So wandelt sich das Bildungsziel: ein erfülltes, erwachsenes Leben zu führen – angesichts der eigenen Vergänglichkeit.

Und die Erwachsenen stehen für diese Grenze, für den Tod. Sie müssen Grenzen setzen da, wo das Kind in seinem kindlichen Allmachtsgefühl seine eigene Begrenztheit noch nicht sieht. Sie müssen Führung geben, indem sie den nächsten notwendigen Schritt, den das Kind tun muss, wissen und ihm einen altersgerechten Rahmen dafür geben. Sie muten dem Kind zu, alles zu fühlen, was auf diesem Lernweg zu fühlen ist, und begleiten es darin in Ernsthaftigkeit und Liebe. Sie fordern von ihm Respekt gegenüber ihrer Autorität. Sie geben dem Kind durch ihre Integrität das Vertrauen, dass es gut und erfüllend ist, erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen – auch und gerade angesichts des Wissens um den Tod.
Bei Stopp ist Schluss

Aber wo sind die Erwachsenen und Lehrer, die diese Aufgabe übernehmen? Gibt es die überhaupt? Oder sind die selbst alle Kinder geblieben, die nun – selbst Tod und Vergänglichkeit geflissentlich verleugnend – der Angst und dem materiellen Überleben dienen? Wer steht als Lehrer auf diesem „zweiten Bildungsweg“, dem Weg ins Erwachsensein zur Verfügung? Welcher Erwachsene interessiert sich für die Frage, wie denn ein erfülltes Leben im Angesicht des Todes zu führen ist? Spätestens hier zeigt sich die Begrenztheit unseres herkömmlichen Bildungsbegriffs, die sich auch an unseren Schulen widerspiegelt: Erwachsenwerden wird als Bildungsziel in seiner fundamentalen Bedeutung nicht erkannt und steht infolgedessen nirgendwo im Lehrplan. Es wird stattdessen gehofft, dass das schon irgendwie von selbst geschieht, weil „erwachsen sind wir ja alle geworden“. Das ist ein Irrtum.

Wenn wir uns nur anschauen, welche Mühe Eltern und Lehrer in unserem Land allein haben, ihren Kindern Grenzen zu setzen, wird einiges deutlich. Und wenn jemand wirklich einmal authentische Grenzen markiert, erhebt sich schnell ein großes Geschrei. So erging es dem namhaften Konfliktforscher, Ausbilder für Mediation und Buchautor Thomas Grüner.

Mit seiner Forderung nach einem „autoritativen Erziehungsstil“ in unseren Schulen stieß er vielerorts auf Ablehnung; er wurde im Fernsehen angegriffen und auch viele Leser-Rezensionen seines Buches „Bei STOPP ist Schluss“ im Internet klingen vernichtend. Eltern sehen ihre Kinder gefährdet, glauben, Grüner maße sich „absolutistische Macht“ an, würde die Kinder zu angepassten Duckmäusern erziehen wollen.

Kurz: Grüner trifft einen wunden Punkt. Unsere vom Dritten Reich immer noch traumatisierte Gesellschaft verharrt in einem Autoritätskomplex. Sie lehnt Autorität ab – aus Angst vor Missbrauch. Echte und falsche Autorität werden vorsichtshalber gar nicht mehr unterschieden.

Vieles spricht dafür, dass es bei uns einen erschreckenden Verlust von erwachsener Autorität gibt, jener Autorität, die dem Herzen dient. Eltern und Lehrer wollen zwar das Beste für ihre Kinder, können aber nur zuschauen, wie diese zu „kleinen Tyrannen“ werden. Diese Blindheit für echte Herzensautorität führt zu einer großen inneren Schwächung bis hin zum „Burn-out“, ein Prozess, den ich in meinem Lehrerberuf am eigenen Leib erlebt habe. Dass dabei alle Beteiligten in tiefe Angst geraten müssen, ist nicht wirklich verwunderlich.
Die Ein-Bildung in Gott

Dabei ist die Bildung mit dem „ersten Bildungsweg“ der Weltaneignung und dem zweiten des Erwachsenwerdens noch nicht einmal abgeschlossen. Denn so sehr ihm äußerlich das Leben gelingen mag, wird auch der gereifte Erwachsene immer noch eine Unzufriedenheit, einen Mangel und eine Sehnsucht in sich spüren. Er leidet. „Wer bin Ich?“, fragt er sich, „Wo komme ich her?, „Wo gehe ich hin?“

Dies ist sein Schrei nach Gott. Und der Mensch wird Gott nicht finden mit Hilfe dessen, was er bisher angesammelt hat. Denn er hat nur gelernt, die Welt und auch sich selbst mit Begriffen zu beschreiben. Er hat gelernt, sich von allem ein Bild zu machen – und eben auch von sich selbst. Das nennt er nun „Ich“. Sein denkender Geist ist angefüllt mit Bildern. Irgendwann dämmert ihn, dass da etwas nicht stimmt, dass das nicht die letzte Wahrheit sein kann, die ihm Frieden bringen könnte.

Das ist die Stunde des „dritten Bildungswegs“. Auf diesem Weg lässt der Mensch alle erlernten Bilder einschließlich seines Selbstbildes wieder los, um zu sehen, was dann übrig bleibt.

Das mag wenigen im Geiste gerade noch eben denkbar und konsequent erscheinen. Aber wer will das schon? Wer will das wirklich?

Wer sich entschließt, wird massiv seiner Angst begegnen – zunächst sicher in vielfältigen Formen der Abwehr. Sie wird sehr glaubhaft behaupten: „Wenn ich alles loslasse, bleibt gar nichts übrig!“ Nichts. Gar nichts.

Die großen geistlichen Lehrer, die Meister der religiösen und spirituellen Traditionen aber lehren allesamt etwas anderes: Es bleibt etwas übrig. Übrig bleiben Wahrheit und Liebe.

Und jetzt? Trauen wir diesen Lehrern? Folgen wir ihnen oder der Angst? Wagen wir das „Bildungsabenteuer“ des dritten Weges? Wenn wir das nötige Vertrauen auf diesem Weg der Entleerung finden, dann kann in zunehmender Aufgabe von Kontrolle und Hingabe an das Unbekannte das geschehen, was der christliche Mystiker Meister Eckhart (1260-1328) die „Ent-bildung“ des Menschen und seine „Ein-bildung in Gott“ nannte.

„Bildung wird in diesem mystischen Verständnis nicht als eine Leistung des Ichs, nicht als ein Ichhaftes Tun, sondern als eine Formung des Göttlichen im Menschen verstanden, als eine Formung aus dem Innersten, aus der Seele des Menschen. Dies ist das uralte mystische Verständnis von Bildung als einem Schöpfungsakt Gottes, in dem Gott sich im Menschen sein eigenes Bild schafft“ so OM C. Parkin in einem Vortrag aus dem Jahr 2004.

So kann der Mensch der werden, der er sein soll; das Wort von der Ebenbildlichkeit Gottes wird zur lebendigen Erfahrung, und die Seele kann endlich Frieden finden.

Es ist letztlich diese Bildung, nach der die Seele eines jeden Menschen im tiefsten dürstet. Sie setzt voraus, dass die ersten beiden Stufen auf dem Bildungsweg durchlaufen wurden. Wenn wir ehrlich mit uns sind, dann werden wir feststellen, dass wir meist irgendwo im ersten Stadium, mit Glück im Zweiten stecken geblieben sind. Angst hat uns immer wieder daran gehindert, weiter zu gehen. Wollen wir da stehen bleiben? Oder sind wir interessiert und wollen wir weiter lernen? Bringen wir den Mut und das Vertrauen auf? Wenn ja, müssen wir in Betracht ziehen, dass unser alter Bildungsbegriff und unser gegenwärtiges Bildungssystem uns dabei nicht viel weiterhelfen können. Beide sind – wie wir gesehen haben – begrenzt. Wir sind auf uns selber gestellt – und wir müssen selbst die Lehrer für uns suchen. Sie sind rar, aber es gibt sie.

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