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Baugewerbe: Die Sicherung des Fachkräftebedarfs wird zunehmend schwieriger
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01.09.2010, 16:01 Uhr, Wissenschaft & Technologie
Die Gewinnung von geeigneten Nachwuchskräften wird zunehmend schwieriger. Die Entwicklung der Lehrlingszahlen im Bauhauptgewerbe war in den vergangenen Jahren leicht rückläufig. Zunehmend können Ausbildungsplätze aber nicht mit geeigneten Bewerbern besetzt werden. Aktuell können im Baugewerbe ca. 27 % der offenen Stellen nicht mit Fachkräften besetzt werden. Diese Quote kann schnell steigen, wenn die Unternehmen in einer wirtschaftlich verbesserten Situation Personal brauchen. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Polieren. Hier können nur 60 Prozent der altersbedingt frei werdenden Stellen durch geeigneten Nachwuchs gedeckt werden. Dazu sagt ZDB-Präsident Loewenstein: "Der Geprüfte Polier als Qualifikationsnachweis ist ernsthaft bedroht."
Da die Arbeit auf dem Bau trotz moderner technischer Hilfsmittel körperlich anspruchsvoll bleibt, ist auch das veränderte Renteneintrittsalter für die Unternehmen eine Herausforderung. Loewenstein: "Unsere Unternehmen kommen nicht umhin, sich um eine Sicherung der Erwerbsfähigkeit ihrer älteren Belegschaft zu kümmern. Der Fachkräftenachwuchs wird weniger."
Pressekontakt: Dr. Ilona K. Klein Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zentralverband Deutsches Baugewerbe Kronenstr. 55-58 10117 Berlin Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420 eMail klein@zdb.de
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ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
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