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Taliban finanzieren Krieg mit gestohlener Kunst / ZDF-Dokumentation "Blutige Schätze" über den Handel mit historischen Objekten
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21.02.2011, 13:04 Uhr, Vermischtes
Christian Manhart, bei der UNESCO Chef der Sektion für Museen und Kulturgüter, schätzt, dass der Profit des Handels mit geraubter Kunst in die Milliarden geht. Axel Poels, Leiter der belgischen Polizeiabteilung "Kunstkriminalität", spricht offen aus, was die gesamte Kunstszene weiß: "Zum Beispiel in Afghanistan führen die Taliban einen Krieg gegen den Okzident, gegen die Regierung, und sie finanzieren diesen Krieg mit Drogenhandel und auch mit dem Handel gestohlener Kunstgegenstände."
Prof. Dr. Jürgen Stock, BKA-Vizepräsident, spricht im Film sogar von Hinweisen auf strukturierte organisierte Kriminalität.
Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 - 70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/blutigeschaetze
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