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Spurlos: Gibt es das perfekte Verbrechen? / ZDF-Magazin "Abenteuer Forschung" über die Möglichkeiten moderner Kriminaltechnik
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04.10.2010, 11:46 Uhr, Vermischtes
Die Forensik erlaubt es Ermittlern heutzutage, selbst feinste Spuren zu analysieren, die ein Verbrecher am Tatort fast unvermeidlich hinterlässt. Kleinste Speicheltröpfchen oder ein einziges ausgefallenes Haar reichen aus, um mittels DNA-Analyse den genetischen Fingerabdruck zu ermitteln und darüber hinaus noch weiter reichende Erkenntnisse über die gesuchte Person zu gewinnen. Doch je geringer die Spuren sind, aus denen gelesen wird, desto anfälliger für Fehler sind die wissenschaftlichen Methoden. Und noch ein Problem ergibt sich: Rechtfertigt die Erwartung, einen Straftäter zu überführen, den Aufwand und die Notwendigkeit, Daten von Hunderttausenden Menschen zu erheben und zu speichern?
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