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Krimidrama "Die Tochter des Mörders" / Sophie von Kessel und Matthias Brandt im ZDF-Fernsehfilm der Woche
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21.10.2010, 11:51 Uhr, Vermischtes
Die erfolgreiche Wirtschaftsprüferin Hanna Meiwald (Sophie von Kessel) hat ihr Leben unter Kontrolle - bis sie der Arzt (Tim Bergmann) ihres Heimatdorfes anruft: Der Zustand ihres Vaters (Peter Mitterrutzner) ist besorgniserregend. Als einzig verbleibende Angehörige muss sie sich um den demenzkranken Mann kümmern, obwohl sie jahrelang keinen Kontakt zu ihm hatte. Der Gastwirt saß sein halbes Leben im Gefängnis, weil er Hannas Mutter aus Eifersucht erschlagen haben soll, als Hanna fünf Jahre alt war. Die Tochter wuchs danach bei Pflegeeltern auf und flüchtete in die Großstadt, sobald sie volljährig war. Widerwillig kehrt sie jetzt kurz zurück, um das Notwendigste zu regeln. Dabei kommt es zu einer bewegenden Begegnung mit dem Vater.
Im beruflichen Alltag leidet Hanna plötzlich an heftigen Gedächtnislücken, die Ärzte vermuten eine Verdrängung traumatischer Erlebnisse. Kurz darauf steht Kommissar Arnsberger (Matthias Brandt) vor ihrer Wohnungstür: Hannas Vater hat sich umgebracht. In einem Abschiedsbrief beteuert er seine Unschuld am Tod der Mutter. Die tragischen Ereignisse lassen Hanna nicht mehr los. Sie will die Wahrheit herausfinden. Kommissar Arnsberger unterstützt Hanna und nimmt den alten Fall wieder auf. Doch bei ihren gemeinsamen Recherchen im Dorf stoßen die beiden auf erbitterten Widerstand.
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