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"Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Gorillas" / ZDF-Dokumentation unter Gefahren im Kongo
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08.10.2010, 09:52 Uhr, Vermischtes
"Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Gorillas" zeigt traumhaft schöne Tieraufnahmen mit den sanften Riesen hautnah. Der Schauspieler beleuchtet die Hintergründe der Gefahren für diese faszinierenden Tiere, deren Erbgut mit dem des Menschen zu 90 Prozent übereinstimmt. Sie ähneln uns stark in ihrer Mimik, zeigen Humor, sind kommunikativ, lernfähig sozial und haben einen ausgeprägten Familiensinn. "Ein anrührendes und respekteinflößendes Erlebnis", berichtet Hannes Jaenicke.
"Es gab Reiseziele, bei denen ich mich schon sicherer gefühlt habe", sagt der Schauspieler kurz vor dem Abflug in den Kongo. Sein genaues Ziel: der Virunga Nationalpark im Osten des Landes - ein Pulverfass, in dem Milizen und Rebellengruppen Unterschlupf finden. 130 Park-Ranger, die die Berggorillas dort schützen sollten, sind bei ihrer Arbeit bislang ums Leben gekommen. Auch Hannes Jaenicke selbst gerät in Gefahr. "Dreht man länger als eine Viertelstunde, kommt garantiert ein Mitarbeiter des Geheimdienstes in Zivil, fragt nach der Drehgenehmigung und nach der Genehmigung des Geheimdienstes, die wir allerdings nicht schriftlich haben", berichtet der Schauspieler. An einem Nachmittag werden er und das Team sieben Mal zum Geheimdienst eskortiert.
Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon 06131-706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/hannesjaenickeimeinsatzfuergorillas
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