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"Fass mich nicht an!": ZDF-Dokumentation über Pädophile und Sexualstraftäter nach der Haftentlassung
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01.10.2010, 14:58 Uhr, Vermischtes
Dabei hat er sowohl im Gefängnis mit ihnen gesprochen als auch ihre Versuche und Schwierigkeiten, nach der Haftentlassung wieder im "normalen" Leben Fuß zu fassen, beobachtet. Mehr als 2000 Männer sitzen derzeit wegen Delikten an Kindern in Haft, etwa die Hälfte von ihnen wegen schweren sexuellen Missbrauchs. Wenn sie - meist in aller Stille - entlassen werden, stehen sie vor einer schwierigen Situation: Niemand will sie als Nachbarn haben. Und trotz Therapie sind sie häufig rückfallgefährdet.
So wie der wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte Fred. E., der als weiterhin hoch gefährlich entlassen werden musste. Der ehemalige Erzieher Max W. hat seine Therapie erfolgreich absolviert, mittlerweile eine Familie gegründet und einen neuen Beruf gefunden, ohne Kontakt zu Kindern.
Die bisherigen Filme von Manfred Karremann für die Reihe 37° behandelten das Thema Kindesmissbrauch und Gewalt an Kindern aus unterschiedlichen Perspektiven: Im Mittelpunkt stand jedoch immer die Frage, wie Prävention erfolgreich gelingen und Kinder geschützt werden können.
Hinweis an Hörfunkredaktionen:
O-Töne aus dem Film sind unter https://files.me.com/postworx/ubnf8z.wav abrufbar
Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 - 706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/fassmichnichtan
Pressekontakt: ZDF-Pressestelle Telefon: 06131 / 70 - 2120 Telefon: 06131 / 70 - 2121
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