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BDSM - Szene in Berlin im Wandel!

Drucken 17.06.2009, 15:27 Uhr, Vermischtes

SM ja - aber es soll nicht weh tun!

Gepeitscht, erniedrigt werden, höllische Qualen und Schmerzen - zugefügt durch die männerhassende Domina – sind heute nicht mehr der Inbegriff von SM, BDSM. Wo vor vielen Jahrzehnten die Gouvernante den kleinen Jungen maßregelte und die Lehrerin mit der Gerte auf die Finger haute, wo Eltern patriarchisch erzogen wurden und ihre Sprösslinge nach diesem Prinzip formten, haben sich heute die Pädagogik und damit auch die Neigungen im SM - Bereich verändert.

Was erwartet ein Mann von seiner Domina?
Meist geht es ums Verführen, Provozieren und ums Spielen. Der heutige Mann möchte gereizt werden durch erotische Nähe und doch mag er es, wenn ihm auch Grenzen gesetzt werden. Die flache Hand landet strafend auf dem Allerwertesten um zu erziehen, nicht um zu verletzen. Körperliche Nähe spielt heute mehr eine Rolle als früher. Man(n) möchte die Macht der Domina zu spüren bekommen, aber auf einer eher spielerischen Ebene, wo auch mal gelacht und berührt werden darf.
Heute ist eine Domina eine emanzipierte Frau, die sich nimmt was sie braucht und verantwortungsbewusst das Objekt ihrer Begierde erzieht.

Dominastudio Hart oder herzlich?
Berlin - Mitte
030-27497708
www.hartoderherzlich.de
hartoderherzlich@web.de


Autor / Kontakt:
Hart oder herzlich?
Frau Susanne Hertz
Berlin
Fon: 030-23365770
URL: http://www.hartoderherzlich.de

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