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ADAC im Stresstest / Dauereinsatz für die Gelben Engel / Neue Einsatzrekorde jederzeit möglich
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06.02.2012, 16:31 Uhr, Vermischtes
Der Autofahrer kann bei der aktuellen Kältewelle auch einiges tun, um einer möglichen Panne zu entgehen, beziehungsweise um im Ernstfall besser vorbereitet zu sein: Dieselfahrzeuge sollten jetzt frischen Diesel tanken, denn darin sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Fließverbesserer enthalten. Damit wird das Auto "kältefester". Die Fließverbesserer verhindern ein Ausflocken des Kraftstoffs weitgehend oder verzögern diesen Vorgang. Wenn möglich, das Auto in der Garage oder zumindest windgeschützt parken. Generell gilt: Wenn das Auto nur für Kurzstrecken (bis zu 15 Minuten Fahrt) genutzt wird, sollte alle zwei Tage eine längere Fahrt unternommen werden. Denn: Bei der Kurzstreckenfahrt wird die Batterie sehr stark belastet und kann sich nicht gut wiederaufladen. Ein Batterie-Check ist auf jeden Fall zu empfehlen. Wird ein "schwächeln" der Batterie bemerkt, ist es sinnvoll die Kraftquelle nachzuladen oder in der Werkstatt nachladen zu lassen. Und: In das Auto gehören jetzt Handschuhe und eine Decke. Auch eine Mütze an Bord zu haben, ist im Pannenfall von Vorteil. Immerhin verliert der Körper über 30 Prozent seiner Wärme über den Kopf. Selbstverständlich sollte auch das Mobiltelefon immer mitgeführt werden.
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