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Hinweis der Sportschau-Redaktion: Sportmediziner verweist auf WADA-Verbot für Eigenblutbehandlung

Drucken 05.02.2012, 15:00 Uhr, Sport
Köln (ots) - Im Zuge der Affäre um den Erfurter Sportarzt Andreas Franke und 30 Sportlern, die von ihm einer Eigenblutbehandlung unterzogen worden sein sollen, steht die Auslegung der Regeln der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in der Diskussion.

Prof. Jürgen Steinacker, Sportmediziner am Universitätsklinikum Ulm, hat für die "Sportschau" bewertet, wie aus seiner Sicht Blutbehandlungen und UV-Bestrahlungen von Athleten nach dem WADA-Reglement zu betrachten sind.

Steinacker ist Mitglied des Wissenschaftskomitees der WADA. Das Wissenschaftskomitee steht der Expertengruppe vor, die jährlich die offiziellen WADA-Doping-Verbotslisten erstellt.

Steinackers umfassende Kommentierung der WADA-Regeln finden Sie ab sofort unter www.sportschau.de/sp/doping/

Weitere Informationen zum Fall Erfurt heute Abend um 18.00 Uhr in der "Sportschau" im Ersten.



Pressekontakt: Uwe-Jens Lindner, WDR Presse und Information, Telefon 0172-2537961 Jochen Hütte, Sportschau-Redaktion, Telefon 0172-2538146


Autor / Kontakt:
WDR Westdeutscher Rundfunk
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