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Die Personalbeschaffung in der Fußball-Bundesliga
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10.03.2010, 09:56 Uhr, Sport
Der professionelle Sport galt lange als ausgefallenes Thema im Hinblick auf wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen. In Deutschland hat er jedoch in den letzten Jahren wirtschaftliche Akzeptanz erreicht und das Interesse an sportökonomischen Veröffentlichungen ist deutlich gestiegen. Dass dieses Umdenken seine Berechtigung findet, liegt mitunter daran, dass der Profisport nicht mehr auf den sportlichen Wettkampf an sich reduziert werden kann. Es werden Milliarden umgesetzt und jede Veranstaltung wird zu einem Event bei dem neben der Abwicklung des eigentlichen Sportereignisses zahlreiche andere Aktivitäten den Rahmen bilden.
Die Personalbeschaffung in der Fußball-Bundesliga
Der Profi-Fußball und die deutsche Fußballbundesliga stehen mit einer Markenbekanntheit von 99,5% im besonderen Fokus der Öffentlichkeit. Laut dem von der Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) herausgegebenen Bundesliga Report 2008 konnten die 36 Vereine und Kapitalgesellschaften der 1. und 2. Bundesliga ihre Erträge in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf 1,75 Milliarden Euro in der Saison 2006/2007 steigern (Steigerung um 15% zum Vorjahr). Diesen Erträgen stehen Aufwendungen von 1,64 Milliarden Euro gegenüber, wovon die „Personalkosten Spielbetrieb“ mit 39,69 % mit deutlichem Abstand den größten Anteil ausmachen.
Von grundlegendem Interesse ist daher, wer hinter dem Produkt Fußball-Bundesliga steckt. Es handelt sich dabei um drei entscheidende Personengruppen: Spieler, Trainer, Manager.
(andersseitig.de)
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Online Verlag new-ebooks.de
Herr Johannes Krüger
Dresden
URL: http://www.new-ebooks.de
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