Dont ask your Taxidriver—Fragen Sie lieber jemanden der sich damit auskennt
Für die meissten Männer ist der Hotelportier der erste Ansprechpartner wenn es um Sex geht. Er weiß ja Bescheid, er kennt die Agenturen, die ich ein ordentliches Trinkgeld zukommen lassen. 20 €? Wie bitte? Nein, kenne ich nicht…. Es darf dann gern auch ein wenig mehr sein. Das Geld muss dann natürlich erst verdient sein. Das Geld wird oben aufgeschlagen. Zudem ist die Auswahl der Frauen sehr beschränkt. Mit Sicherheit kennt der Portier gute Agenturen mit einem ausgezeichneten Service aber die Auswahl ist viel größer als angenommen. Wenn man(n) das Internet bemüht und den Berliner Erotikführer BERLINintim aufsucht. Mehr als 1200 Modelle erwarten da den sexhungrigen Gourmet. Die schnelle Nummer fürs kleine Geld oder die Luxusnacht für Gentlemans die es sich leisten können.
Auch das Teletext wartet mit heißen Hostessen auf.
Und warum nicht die Taxifahrer? Sie machen ohne Zweifel einen guten Job und kennen sich gut aus, lasen es sich aber auch gut bezahlen. Bis zu 50 € zahlen einschlägige Clubs pro Neukunden an den Taxifahrer. Das Geld muss man(n) dann zunächst als Eintritt erstmal erstatten. Und wenn der Clubbetreiber auch was verdienen will, muss der Gast dann mal ordentlich was springen lassen.
Dabei kennen die wenigsten Taxifahrern die besten Clubs oder wissen gar, wo in der Nacht was los ist. Woher auch. Die Droschkenkutscher können und wollen sich gar nicht den teuren Eintritt leisten. Sie wollen Geld verdienen und kutschen den Fahrgast dahin, wo sie die höchste Prämie bekommen.
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Clever poppen... mit BERLINintim
Ins Leben gerufen wurde www.BERLINintim.de (BI) im August 1999 von Thomas Meyer und seinem damaligen Partner, der sich allerdings sehr schnell aus diesem Bereich wieder verabschiedete. Das Ziel, dem mündigen Berliner im Internet eine Art Single-Plattform mit den wichtigsten Rotlicht-Adressen zur Verfügung zu stellen, hat Thomas Meyer demnach alleine in seiner Freizeit zu realisieren versucht; damals noch nebenberuflich und auf wenigen Quadratmetern im eigenen Schlafzimmer. Dass sich aus diesem Projekt Berlins größter Rotlicht- und Bordellführer entwickeln würde, ahnte damals noch nicht mal der eigene Entwickler selbst.
Heute, neun Jahre später, hat die BERLINintim GmbH neun Mitarbeiter und kein Erwachsener kommt auf der Suche nach den besten Erotik-Adressen in und um Berlin herum, an BERLINintim.de vorbei. Über 120 Etablissements, 40 Begleitagenturen und an die 1.100 SetCards von Hobbyhuren, Privatmodellen, Callgirls und –boys sind inzwischen in der Datenbank gespeichert und bieten dem Besucher nicht nur die üblichen Kontaktdaten wie Adressen, Preise und Öffnungszeiten, sondern weiterführende Informationen mit Beschreibungen, Vorlieben, Praktiken, Bildern und Video-Clips der einzelnen Inserenten. „Für gewerbliche Erotikkontakte und Informationen rund um gewerbliche Dienstleistungen für Berlin präsentieren wir durchaus mit Stolz die größte Onlinedatenbank. Unser Anspruch ist es, den User umfassend über gewerbliche Erotikangebote in Berlin und Brandenburg zu informieren, ohne hier meinungsbildend zu wirken“, so Geschäftsführer Thomas Meyer.
Angefangen hat alles mit Klinkenputzen. Und es war nicht leicht, die Clubbesitzer davon zu überzeugen, sich auf einem Portal zu präsentieren, welches sich bestmögliche Neutralität auf die Fahnen geschrieben hat. Denn was BERLINintim.de nach wie vor auszeichnet und für die Besucher so interessant macht, ist die zusätzliche redaktionelle Berichterstattung. Die Reportagen über die einzelnen Clubs und Locations sind keine Tests im eigentlichen Sinne, sondern Hintergrundberichte, basierend auf persönlichem Besuch und Gesprächen mit den Betreibern. „Unsere in die Datenbank aufgenommenen Adressen sollen für die Kunden eine Empfehlung sein,“ erklärt Meyer, „so dass wir auch die Anregungen, Tipps und Kritik unserer Besucher immer ernst nehmen und den Hinweisen zu den Locations und Anbietern nachgehen.“ Das Informationsbedürfnis der User steht nun mal an erster Stelle.
Inzwischen hat sich die Arbeit vom BI-Team ausgezahlt und Berlins Erotik-Anbieter kommen von sich aus auf die Plattform-Betreiber zu. Die Inserate werden zwar kostenlos aufgegeben, aber für Premium-Einträge und Werbeplätze fallen Gebühren an, über die sich die Plattform finanziert. Die Betätigung als Webmaster sorgt für weitere Einnahmequellen. Das A und O erfolgreicher Webmaster, Suchmaschinenoptimierung und gutes Marketing, hat man in Berlin nie vernachlässigt, so dass Kunden auf Toppositionen bei Google, Yahoo & Co aufmerksam gemacht werden können. Seit Entstehen verzeichnet BERLINintim stetig steigende Userzahlen. Für die Betreiber erotischer Etablissements also eine durchaus lohnenswerte Angelegenheit...
Neben dem Online-Marketing engagiert sich BERLINintim auch sehr stark in anderen Medien-Bereichen. „Wir nutzen für unsere Ausbreitung nicht nur das Internet, sondern auch Teletext-Dienste, u.a. großer nationaler Sendern, die wir hier aber nicht benennen dürfen“, erläutert Meyer. Für das BERLINintim.mobi, einen Erotikführer für Handys und PDAs, wurde BERLINintim im Rahmen der 14. Eurowebtainment in Wien in der Kategorie „Innovativster Mobile Service“ sogar mit einem WIBA Award ausgezeichnet.
Seit 2007 besitzt die Firma zwei eigene Büros in der Keibelstraße, unweit vom Alexanderplatz, dem zentralen Platz und Verkehrknotenpunkt Berlins. Seit letztem Sommer fungiert die Firma als GmbH mit Thomas Meyer als Geschäftsführer und Gesellschafter. Neben ihm stehen den Kunden und interessierten Webmastern auch Guido Wilke, Administrator und Prokurist der Firma, und Ingo Prill, Außendienstmitarbeiter und Kundenbetreuer, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Webmaster können nicht nur durch eine Verlinkung für einen höheren Traffic auf eigenen Seiten sorgen, sondern auch aktiv mit BERLINintim verdienen. Schon bald wird es einen kostenpflichtigen Memberbereich geben, den man auf Provisionsbasis bewerben kann. Auch die Ausgliederung von einzelnen Kategorien von BI auf eigene Seiten wird einen Bedarf an unabhängigen Webmastern wecken. So ist beispielsweise die Plattform „Berlin extreme“ als S/M-Führer und eine Seite mit
erotischem Angebot für Rollstuhlfahrer bereits in der Mache und geht demnächst online. Ebenfalls in Planung ist ein überregionales Gangbang-Portal, auf dem Veranstalter nicht nur ihre Termine, sondern auch Bilder und Videos hochstellen können.
Engagierte Webmaster mit guten Branchenkenntnissen und guten Kontakten in die Szene haben die Möglichkeit, ein Portal ähnlich der BERLINintim-Plattform zu erwerben.
Kontakt:
www.berlinintim.de
BERLINintim Marketing GmbH
Frau Sabrina Meyer
Berlin
Fon: 03028509754
URL: http://www.berlinintim.de
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