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Saarbrücker Zeitung: SPD-Vize Schwesig kritisiert geplantes Versorgungsgesetz als unzureichend
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27.07.2011, 14:20 Uhr, Politik & Gesellschaft
Die Sozialdemokratin bemängelte, dass es keine feste Landarztquote geben solle. Auch fehlten Maßnahmen zum Abbau der ärztlichen Überversorgung vor allem in Ballungsgebieten. Außerdem müsse endlich der Weg frei gemacht werden für eine bessere Verzahnung von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
Schwesig erinnerte daran, dass seit über einem Jahr gemeinsame Vorschläge aller 16 Landesgesundheitsminister zu dem Gesetz vorlägen. "Auf diese parteiübergreifenden Vorschläge sollte die Bundesregierung zurückgreifen", forderte Schwesig.
Die Gesetzvorlage soll in der kommenden Woche vom Bundeskabinett verabschiedet werden.
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