RSS Feed

Offenes-Presseportal.de

Das kostenlose Presseportal für alle Firmen zur einfachen Platzierung und Verbreitung von Pressemitteilungen.
Startseite / Politik & Gesellschaft / Hausfrau oder Karrierefrau? Eine Diskursanalyse der weiblichen Erwerbstätigkeit

Hausfrau oder Karrierefrau? Eine Diskursanalyse der weiblichen Erwerbstätigkeit

Drucken 09.03.2010, 15:25 Uhr, Politik & Gesellschaft
Inwiefern verändert die aktuelle Frauenliteratur, in der sich Experten und Nicht-Experten äußern, das Bild der Frau? Welche (Leit-)Bilder der weiblichen Arbeit existieren bereits bzw. werden konstituiert?
Welche Ansprüche an die Frau - sowohl in der Arbeitswelt als auch im Privatleben - werden durch welche Mittel in die soziale Wirklichkeit hineinkonstruiert? Welche neuen Aufgaben kommen auf die Frau zu? Sind es wirklich neue Aufgaben oder kommt die alte Rollenverteilung wieder mehr zur Geltung?
Was bedeutet für die Frau Glück? Braucht Frau eine Karriere zum glücklich sein? Und was ist eine Karriere überhaupt?
Muss sich die Frau entscheiden zwischen Beruf und Kind? Bleiben Kinder auf der Strecke, wenn sie sich zu sehr für den Job engagiert? Und umgekehrt?
Die Entstehung solcher Fragen soll in dieser Analyse beleuchtet werden. Dabei richtet sich der Fokus auf den Diskurs, der von der Literatur und den Medien konstituiert wird, und der etwa Bilder von "der guten Mutter" oder der "weiblichen Karriere" produziert, die so viele Frauen in ihren Entscheidungen beeinflusst und in mögliche Konfliktsituationen bringt.
Die Diskursanalyse nach Michel Foucault dient als Basis und als Hilfestellung für dieses Buch.

Hausfrau oder Karrierefrau? Eine Diskursanalyse der weiblichen Erwerbstätigkeit

„Noch immer erfordert es in der alten Bundesrepublik Mut, offen zu sagen, dass man als Mutter eines Kleinkindes nicht nur aus purer Notwendigkeit arbeiten geht“.
Anhand dieser 3 Aussagen kann man sehr gut die Veränderungen erkennen, die sich in den letzten 20 Jahren vollzogen haben. Anfangs war von ‚Akzeptanz’ die Rede, wobei Akzeptanz noch „geduldet sein“ meint, und heute spricht man von der erwerbstätigen Mutter als ‚Bestandteil des Alltags’, was etwas allgemein Anerkanntes ausdrückt.
Im Kontext der Mutter, die arbeiten geht, ist das Diskursfragment der „guten“ Mutter sehr stark verschränkt.
„In der Konkurrenz zwischen den Lebensmustern erwerbstätiger und nicht-erwerbstätiger Mütter haben sich dann in den vergangenen Jahrzehnten die Ansprüche an die Mutter immer weiter gesteigert“.
(andersseitig.de)

Geschichte eBooks


Autor / Kontakt:
Online Verlag new-ebooks.de
Herr Johannes Krüger
Dresden
URL: http://www.new-ebooks.de

Hinweis:
Offenes-Presseportal.de distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieser Pressemeldung/dieses Artikels. Die Meldung gibt nicht die Meinung von Offenes-Presseportal.de wieder und somit ist Offenes-Presseportal.de nicht für die Richtigkeit des Inhalts haftbar, sondern der Urheber der Pressemeldung/des Artikels. Sollte die obige Meldung Rechte jeglicher Art verletzen, bitte kurze Email schicken an service[at]affective.de, wir löschen diese Meldung dann unverzüglich.