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Das Konzept der Sicherheit als Mittel und Zweck der Konstruktion Öffentlicher Meinung. Die Bushdoktrin und der Irakkrieg
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03.09.2010, 10:00 Uhr, Politik & Gesellschaft
Auf Grundlage sehr unterschiedlicher theoretischer Arbeiten, insbesondere einiger Arbeiten von S. Freud, A. Maslow und C. Schmitt, wird in diesem Buch folgende Hypothese entwickelt: In Krisensituationen, sprich also bei Eintreten einer existenziellen Bedrohung, erhöht das menschliche Bedürfnis nach Sicherheit enorm. Dieser psychische Zustand kann und wird seitens politischer Akteure ausgenutzt, um gezielt öffentliche Meinung manipulieren zu können und Handlungen damit zu ermöglich, die unter normalen Umständen nicht von einer breiten öffentlichen Meinung getragen werden würde.
Das Konzept der Sicherheit als Mittel und Zweck der Konstruktion Öffentlicher Meinung. Die Bushdoktrin und der Irakkrieg in den USA
Globaler Aktionismus versus Opposition gegenüber ökonomischer und militärischer Hilfe im Ausland; Friede durch Stärke versus Abneigung gegenüber Internationalen Institutionen; Angst vor nuklearen Waffen sowie deren Proliferation versus Unterstützung für Übereinkommen bezüglich Waffen mit vormaligen, bzw. zeitgenössischen feindlichen Staaten; Opposition gegenüber Auslandseinsätzen versus Unterstützung des Präsidenten bei dessen Entscheidung für Waffengewalt, sowie die Bevorzugung militärischer Siege gegenüber begrenzten Kriegen; Sorgen betreffend des Einflusses von Freihandel auf amerikanische Jobs versus dem Glauben, dass die Globalisierung sich positiv auf Amerika ausgewirkt hat, etc. (Wittkopf, Kegley, Scott, 2003, S.450f). Dennoch haben die hier präsentierten Analysen doch einige Tendenzen und Eigenschaften aufgezeigt, deren Existenz man sich unbedingt bewusst sein muss, wenn man eine empirische Untersuchung der Geschehnisse nach 9/11, bzw. der Zeit vor dem militärischen Eingreifen im Irak im Jahr 2003 vornehmen möchte. Die hier angeführten Aspekte sind lediglich als Facetten der verschiedensten Elemente und Ebenen, die die Öffentliche Meinung und die
außenpolitischen Einstellungen der amerikanischen Öffentlichkeit ausmachen, anzusehen .
Sie erschienen der Autorin als essentiell für das diesem Buch zu Grunde liegende Forschungsinteresse und daher als sinnvoll, diese an diesem Punkt in der Analyse anzuführen. Bevor zu den Vorgängen und Veränderungen um 9/11 auf empirischer Ebene eingegangen werden kann, müssen noch zwei Aspekte eingehender beleuchtet werden: der amerikanische außenpolitische Entscheidungsprozess, sowie die mediale Struktur, bzw. die Rolle, die mediale Akteure im außenpolitischen Bereich spielen. Diese beiden Themengebiete sollen im nun folgenden Teil abgehandelt werden.
Geographie eBooks
Globaler Aktionismus versus Opposition gegenüber ökonomischer und militärischer Hilfe im Ausland; Friede durch Stärke versus Abneigung gegenüber Internationalen Institutionen; Angst vor nuklearen Waffen sowie deren Proliferation versus Unterstützung für Übereinkommen bezüglich Waffen mit vormaligen, bzw. zeitgenössischen feindlichen Staaten; Opposition gegenüber Auslandseinsätzen versus Unterstützung des Präsidenten bei dessen Entscheidung für Waffengewalt, sowie die Bevorzugung militärischer Siege gegenüber begrenzten Kriegen; Sorgen betreffend des Einflusses von Freihandel auf amerikanische Jobs versus dem Glauben, dass die Globalisierung sich positiv auf Amerika ausgewirkt hat, etc. (Wittkopf, Kegley, Scott, 2003, S.450f). Dennoch haben die hier präsentierten Analysen doch einige Tendenzen und Eigenschaften aufgezeigt, deren Existenz man sich unbedingt bewusst sein muss, wenn man eine empirische Untersuchung der Geschehnisse nach 9/11, bzw. der Zeit vor dem militärischen Eingreifen im Irak im Jahr 2003 vornehmen möchte. Die hier angeführten Aspekte sind lediglich als Facetten der verschiedensten Elemente und Ebenen, die die Öffentliche Meinung und die
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Autor / Kontakt:
Online Verlag new-ebooks.de
Herr Johannes Krüger
Dresden
URL: http://www.new-ebooks.de
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