Familiennetzwerk Kindo jetzt auch in Chinesisch und Arabisch verfügbar
LONDON — 16. Januar 2008 — Die Stammbaum-Community Kindo hat ihren Internetdienst gestern in Chinesisch gestartet (Kurzzeichen und Langzeichen). Nachdem die Seite erst kürzlich um Arabisch erweitert wurde, ist dies ein weiterer Schritt der Expansion von innovativen Webdiensten in Märkte mit dem weltweit stärksten Internetwachstum.
Kindo ist eines von zahlreichen europäischen und US-amerikanischen Jungunternehmen, welches das enorme Potential von boomenden Internetmärkten wie China erkannt hat. Laut der Seite "Internet World Stats“ beläuft sich das Wachstum an Internetnutzern seit dem Jahr 2000 in China auf rund 620%, im Nahen Osten auf 490%, verglichen mit nur 170% in Europa im gleichen Zeitraum.
„Kindo in chinesisch und arabisch zu starten war der logische nächste Schritt unserer internationalen Wachstumsstrategie. China ist eine großartige Chance für uns und wir freuen uns bereits jetzt darauf weiter in Asien zu expandieren“ sagt Gareth Knight, der einer der Mitgründer ist und für die Produktentwicklung verantwortlich zeichnet.
Um diese Verbesserung zu realisieren haben die Entwickler bei Kindo zahlreiche technische Herausforderungen gemeistert, so zum Beispiel die Schreibrichtung von links nach rechts im Arabischen und die Handhabung der über 50.000 chinesischen Schriftzeichen.
Über Kindo:
Gegründet im Jahr 2007, betreibt Kindo vom Londoner Büro aus ein internationales Familiennetzwerk im Internet. Jeder kann einen kostenlosen Stammbaum anlegen und so mit den Verwandten in Kontakt bleiben. Kindo wird von erfahrenen Venture Capitalists und Business Angels unterstützt und ist in 14 Sprachen verfügbar, darunter Arabisch, Chinesisch, Russisch und Türkisch.
• Die Kindo Internetseite: http://kindo.de
• Presseinformation: http://kindo.com/blog/presse/de
Pressekontakt:
Mario Ruckh
mario@kindo.de
+44 7726 454833
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