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Vom Acker bis zum Teller. Die Rückverfolgung von Gen- und Bio-Food
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28.11.2011, 10:52 Uhr, Land & Forstwirtschaft
Das Thema Rückverfolgbarkeit ist spätestens seit der BSE-Krise ins öffentliche Interesse getreten.
Vom Acker bis zum Teller. Die Rückverfolgung von Gen- und Bio-Food
Dies hat in der Gesetzgebung zu erheblichen Änderungen geführt. Das Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit, vorgelegt im Januar 2000 von der EU-Kommission, hat eine Umstrukturierung des Lebens- und Futtermittelrechts bewirkt, um so das verlorene Vertrauen der Verbraucher in die Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln wiederherzustellen. Als rechtliche Konsequenz wurde im Januar 2002 die EU-Basis-Verordnung erlassen, die das gesamte Lebens- und Futtermittelrecht als ein Dachgesetz zusammenfasst. Der einheitliche Ansatz ‚vom Acker bis zum Teller’ bezieht die gesamte Produktions-, Herstellungs- und Verarbeitungskette vom Landwirt bis zum Einzelhandel in die Verantwortung für die Lebensmittelsicherheit mit ein. Jedes Lebens- und Futtermittelunternehmen wird verpflichtet, Systeme und Verfahren aufzubauen, um ihre direkten Lieferanten sowie Kunden und die Art der Produkte zu erfassen, so dass im Bedarfsfall der Produktions- und Verarbeitungsweg lückenlos rückverfolgt werden kann.
News auf new-ebooks.de
1. Einleitung 4
2. Begriffe 7
2.1 Rückverfolgbarkeit 7
2.2 Gentechnisch veränderter Organismus 9
2.3 Ökologisch erzeugtes Produkt 11
2.4 Lebensmittelrecht 13
2.5 Lebens- und Futtermittelunternehmen 14
3. Rechtliche Bestimmungen zur Rückverfolgbarkeit 16
3.1 Verordnung (EG) Nr. 178/2002 – Ein Überblick 17
3.1.1 Stellungnahmen zur EU-Basis-VO 21
3.1.2 Bestimmungen des Artikel 18 23
3.1.3 Weiterführende Regelungen in Leitlinien 25
3.1.3.1 Confederation of the Food and Drink Industries of the EU 25
3.1.3.2 Ständiger Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit 26
3.1.4 Stellungnahmen zu Artikel 18 28
3.1.5 Praktische Umsetzung der Rückverfolgbarkeit 28
3.2 Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch 32
3.2.1 Rechtliche Bestimmungen des LFGB 33
3.2.2 Stellungnahmen zum LFGB 37
4. Spezielle Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit 40
4.1 Lebensmittelbedarfsgegenstände 40
4.2 Rindfleisch 42
4.3 Tierische Erzeugnisse 46
4.4 Eier 48
4.5 Gentechnisch veränderte Organismen 49
4.5.1 Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 49
4.5.2 Verordnung (EG) Nr. 1830/2003 52
4.5.3 Verordnung (EG) Nr. 65/2004 54
4.5.4 Gentechnikgesetz 55
4.6 Ökologisch erzeugte Produkte 58
4.6.1 Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 59
4.6.2 Neuer Verordnungsvorschlag 64
4.6.3 Öko-Kennzeichengesetz und –verordnung 65
4.6.4 Anforderungen ökologischer Anbauverbände 66
4.6.4.1 Demeter 67
5. Vergleich der rechtlichen Situationen von gentechnisch veränderten und ökologisch erzeugten Produkten 70
5.1 Gemeinsamkeiten 70
5.2 Unterschiede 72
6. Fazit 76
Literaturverzeichnis 79
Verzeichnis der zitierten Rechtsvorschriften 87
Vom Acker bis zum Teller. Die Rückverfolgung von Gen- und Bio-Food
Dies hat in der Gesetzgebung zu erheblichen Änderungen geführt. Das Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit, vorgelegt im Januar 2000 von der EU-Kommission, hat eine Umstrukturierung des Lebens- und Futtermittelrechts bewirkt, um so das verlorene Vertrauen der Verbraucher in die Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln wiederherzustellen. Als rechtliche Konsequenz wurde im Januar 2002 die EU-Basis-Verordnung erlassen, die das gesamte Lebens- und Futtermittelrecht als ein Dachgesetz zusammenfasst. Der einheitliche Ansatz ‚vom Acker bis zum Teller’ bezieht die gesamte Produktions-, Herstellungs- und Verarbeitungskette vom Landwirt bis zum Einzelhandel in die Verantwortung für die Lebensmittelsicherheit mit ein. Jedes Lebens- und Futtermittelunternehmen wird verpflichtet, Systeme und Verfahren aufzubauen, um ihre direkten Lieferanten sowie Kunden und die Art der Produkte zu erfassen, so dass im Bedarfsfall der Produktions- und Verarbeitungsweg lückenlos rückverfolgt werden kann.
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1. Einleitung 4
2. Begriffe 7
2.1 Rückverfolgbarkeit 7
2.2 Gentechnisch veränderter Organismus 9
2.3 Ökologisch erzeugtes Produkt 11
2.4 Lebensmittelrecht 13
2.5 Lebens- und Futtermittelunternehmen 14
3. Rechtliche Bestimmungen zur Rückverfolgbarkeit 16
3.1.1 Stellungnahmen zur EU-Basis-VO 21
3.1.2 Bestimmungen des Artikel 18 23
3.1.3 Weiterführende Regelungen in Leitlinien 25
3.1.3.1 Confederation of the Food and Drink Industries of the EU 25
3.1.3.2 Ständiger Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit 26
3.1.4 Stellungnahmen zu Artikel 18 28
3.1.5 Praktische Umsetzung der Rückverfolgbarkeit 28
3.2 Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch 32
3.2.1 Rechtliche Bestimmungen des LFGB 33
3.2.2 Stellungnahmen zum LFGB 37
4. Spezielle Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit 40
4.1 Lebensmittelbedarfsgegenstände 40
4.2 Rindfleisch 42
4.3 Tierische Erzeugnisse 46
4.4 Eier 48
4.5 Gentechnisch veränderte Organismen 49
4.5.1 Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 49
4.5.2 Verordnung (EG) Nr. 1830/2003 52
4.5.3 Verordnung (EG) Nr. 65/2004 54
4.5.4 Gentechnikgesetz 55
4.6 Ökologisch erzeugte Produkte 58
4.6.1 Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 59
4.6.2 Neuer Verordnungsvorschlag 64
4.6.3 Öko-Kennzeichengesetz und –verordnung 65
4.6.4 Anforderungen ökologischer Anbauverbände 66
4.6.4.1 Demeter 67
5. Vergleich der rechtlichen Situationen von gentechnisch veränderten und ökologisch erzeugten Produkten 70
5.1 Gemeinsamkeiten 70
5.2 Unterschiede 72
6. Fazit 76
Literaturverzeichnis 79
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Autor / Kontakt:
Online Verlag new-ebooks.de
Herr Johannes Krüger
Dresden
URL: http://www.new-ebooks.de
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