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Neue Ausstellung im Übersee-Museum Bremen (mit Bild)
Globalen Phänomenen auf der Spur: Erleben, was die Welt bewegt / Neue Ausstellung im Übersee-Museum Bremen (mit Bild)
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28.09.2010, 08:35 Uhr, Kunst & Kultur
Bremen (ots) -
"Die Welt ist ein Dorf" heißt es. Tatsächlich scheinen Entfernungen aufgehoben, kommen Produkte des Alltags aus der ganzen Welt, wird unsere Gesellschaft internationaler - dennoch ist das Thema "Globalisierung" für den Einzelnen schwer zu fassen.
Mit der neuen Ausstellung "Erleben, was die Welt bewegt" bietet das Übersee-Museum Bremen ab dem 30. Oktober 2010 sieben Pfade an, um globalen Phänomenen und ihren Verknüpfungen auf die Spur zu kommen: Kommunikation, Weltwirtschaft, Migration, Klimawandel, Sex & Gender, Menschenrechte und Zeit. Dabei laden zahlreiche Mitmach-Stationen zum Forschen ein und bieten Möglichkeiten, die eigene Rolle und den kulturellen Blickwinkel im globalen Spiel zu hinterfragen.
Nach den Erfolgen von "Ozeanien - Lebenswelten in der Südsee" und "Asien - Kontinent der Gegensätze" widmet sich das Haus nun globalen Phänomenen, die sich nicht auf einzelne Kulturen oder Kontinente reduzieren lassen. Auch in "Erleben, was die Welt bewegt" werden die drei Sparten des Hauses - Völker, Handel und Natur - auf teils verblüffende Weise miteinander verknüpft. Im September 2010 wurde die Ausstellung bereits von der Deutschen UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet.
Pressekontakt: Übersee-Museum Bremen Cerstin Wille Tel. 0421 / 160 38 104 presse@uebersee-museum.de
Bildtext / Quellenhinweis zum Bild:
Präparatorin bereitet Eisbären für die Ausstellung "Erleben, was die Welt bewegt" im Übersee-Museum vor. Er wird ein zentrales Objekt des Bereichs Klimawandel. Mit der neuen Ausstellung "Erleben, was die Welt bewegt" bietet das Übersee-Museum Bremen ab dem 30. Oktober 2010 sieben Pfade an, um globalen Phänomenen und ihren Verknüpfungen auf die Spur zu kommen: Kommunikation, Weltwirtschaft, Migration, Klimawandel, Sex & Gender, Menschenrechte und Zeit. Dabei laden zahlreiche Mitmach-Stationen zum Forschen ein und bieten Möglichkeiten, die eigene Rolle und den kulturellen Blickwinkel im globalen Spiel zu hinterfragen.
Copyright: Übersee-Museum Bremen, Foto: Ingo Wagner / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Überseemuseum Bremen"
"Die Welt ist ein Dorf" heißt es. Tatsächlich scheinen Entfernungen aufgehoben, kommen Produkte des Alltags aus der ganzen Welt, wird unsere Gesellschaft internationaler - dennoch ist das Thema "Globalisierung" für den Einzelnen schwer zu fassen.
Nach den Erfolgen von "Ozeanien - Lebenswelten in der Südsee" und "Asien - Kontinent der Gegensätze" widmet sich das Haus nun globalen Phänomenen, die sich nicht auf einzelne Kulturen oder Kontinente reduzieren lassen. Auch in "Erleben, was die Welt bewegt" werden die drei Sparten des Hauses - Völker, Handel und Natur - auf teils verblüffende Weise miteinander verknüpft. Im September 2010 wurde die Ausstellung bereits von der Deutschen UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet.
Pressekontakt: Übersee-Museum Bremen Cerstin Wille Tel. 0421 / 160 38 104 presse@uebersee-museum.de
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Präparatorin bereitet Eisbären für die Ausstellung "Erleben, was die Welt bewegt" im Übersee-Museum vor. Er wird ein zentrales Objekt des Bereichs Klimawandel. Mit der neuen Ausstellung "Erleben, was die Welt bewegt" bietet das Übersee-Museum Bremen ab dem 30. Oktober 2010 sieben Pfade an, um globalen Phänomenen und ihren Verknüpfungen auf die Spur zu kommen: Kommunikation, Weltwirtschaft, Migration, Klimawandel, Sex & Gender, Menschenrechte und Zeit. Dabei laden zahlreiche Mitmach-Stationen zum Forschen ein und bieten Möglichkeiten, die eigene Rolle und den kulturellen Blickwinkel im globalen Spiel zu hinterfragen.
Copyright: Übersee-Museum Bremen, Foto: Ingo Wagner / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Überseemuseum Bremen"
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Übermittelt von: news aktuell GmbH
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