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Der Kunst sind keine Grenzen gesetzt / 1. obARTsymposium für eine trilaterale Zusammenarbeit der Künste
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02.09.2009, 17:20 Uhr, Kunst & Kultur
Vom 17. - 20. September 2009 findet in der ARTresidenz in Kirschau das 1. obARTsymposium für eine trilaterale Zusammenarbeit der Künste statt. Das Symposium wird veranstaltet von obART - dem Kunstlabel im sächsischen Oberland.
Am Symposium nehmen hochrangige Persönlichkeiten deutscher, tschechischer und polnischer Kulturinstitutionen, Hochschulen und Stiftungen sowie Künstler aus allen drei Ländern teil. Vertreten sind das Tschechische Kulturzentrum Dresden, das Polnische Institut Berlin, die Brücke/Most-Stiftung, das Goethe-Institut Prag, der Sächsische Künstlerbund, die Künstlerhäuser Sachsen, die Kunsthochschule in Ústí, das Kunstzentrum Rehlovice, die meetfactory Prag, die Universität Tomáš Baťa in Zlín, das Kunstschloss WaJu, die Euroregion Neisse e.V., die Hochschule Zittau-Görlitz, der Bautzener Kunstverein und diverse Künstler.
Durch das Symposium werden eine intensive länderübergreifende Kooperation für zukünftige Kunstprojekte in der deutsch-tschechisch-polnischen Grenzeregion initiiert sowie inhaltliche Ansätze ausgearbeitet. Mit der Kunstausstellung Projekt 11 (Arbeitstitel) wird durch die enge Zusammenarbeit deutscher, tschechischer und polnischer Kulturinstitutionen, Tourismusverbände, den Medien sowie vielen regionalen Partnern dazu beigetragen den grenzübergreifenden Kulturtourismus der Region besser in Wert zu setzen und das Interesse auf die ländliche Grenzregion zu ziehen.
Journalisten bieten wir an, am 18. September in der ARTresidenz mit obART und den Symposiumsteilnehmern ins Gespräch zu kommen oder am 19. September die Symposiumsteilnehmer auf ihrer Exkurison ein Stück zu begleiten. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Terminabsprache.
Ablauf des Symposiums in Zusammenfassung:
Das Symposium beginnt am 17. September (Donnerstag) abends mit einer Begrüßung durch die Kunstinitiative Kirschau e.V. und Herrn Andreas Heinrich, Amtsleiter des Kreisentwicklungsamtes des Landkreis Bautzen (angefragt).
Am 18. September (Freitag) werden, begleitet von verschiedenen Beiträgen, Möglichkeiten der Kooperation und der Durchführung einer trilateralen Kunstausstellung (Projekt 11) erarbeitet. Es wird u.a. Beiträge zur Kunst im ländlichen Raum am Beispiel der Kunstprojekte Kunstpflug e.V. im Brandenburgischen und dem Kunstzentrum Rehlovice in Tschechien, zu „verschwundenen Orten“ in der Grenzregion am Beispiel des Dorfes Fugau, zur Landesausstellung VIA REGIA SCULPTURA 2011, zum „Böhmischen Steig“ (alte Prager Straße) sowie der Geschichte der Lausitz/Oberlausitz geben.
Am 19. September (Samstag) findet für die Symposiumsteilnehmer eine Exkursion nach Taubenheim/Spree und dem verschwundenen Ort Fugau sowie eine Wanderung nach Šluknov (Führung durch die Stadt und Besichtigung des rekonstruierten Schlosses) statt. Am Abend wird Benoit Maubrey (Audiokünstler) sein Projekt Die Audio Gruppe / AUDIO BALLERINAS vorstellen.
Am 20. September (Sonntag) wird nach einem Arbeitsbrunch u.a. das weitere Vorgehen zur Organisation der Ausstellung Projekt 11 besprochen.
Am Symposium nehmen hochrangige Persönlichkeiten deutscher, tschechischer und polnischer Kulturinstitutionen, Hochschulen und Stiftungen sowie Künstler aus allen drei Ländern teil. Vertreten sind das Tschechische Kulturzentrum Dresden, das Polnische Institut Berlin, die Brücke/Most-Stiftung, das Goethe-Institut Prag, der Sächsische Künstlerbund, die Künstlerhäuser Sachsen, die Kunsthochschule in Ústí, das Kunstzentrum Rehlovice, die meetfactory Prag, die Universität Tomáš Baťa in Zlín, das Kunstschloss WaJu, die Euroregion Neisse e.V., die Hochschule Zittau-Görlitz, der Bautzener Kunstverein und diverse Künstler.
Journalisten bieten wir an, am 18. September in der ARTresidenz mit obART und den Symposiumsteilnehmern ins Gespräch zu kommen oder am 19. September die Symposiumsteilnehmer auf ihrer Exkurison ein Stück zu begleiten. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Terminabsprache.
Ablauf des Symposiums in Zusammenfassung:
Das Symposium beginnt am 17. September (Donnerstag) abends mit einer Begrüßung durch die Kunstinitiative Kirschau e.V. und Herrn Andreas Heinrich, Amtsleiter des Kreisentwicklungsamtes des Landkreis Bautzen (angefragt).
Am 18. September (Freitag) werden, begleitet von verschiedenen Beiträgen, Möglichkeiten der Kooperation und der Durchführung einer trilateralen Kunstausstellung (Projekt 11) erarbeitet. Es wird u.a. Beiträge zur Kunst im ländlichen Raum am Beispiel der Kunstprojekte Kunstpflug e.V. im Brandenburgischen und dem Kunstzentrum Rehlovice in Tschechien, zu „verschwundenen Orten“ in der Grenzregion am Beispiel des Dorfes Fugau, zur Landesausstellung VIA REGIA SCULPTURA 2011, zum „Böhmischen Steig“ (alte Prager Straße) sowie der Geschichte der Lausitz/Oberlausitz geben.
Am 19. September (Samstag) findet für die Symposiumsteilnehmer eine Exkursion nach Taubenheim/Spree und dem verschwundenen Ort Fugau sowie eine Wanderung nach Šluknov (Führung durch die Stadt und Besichtigung des rekonstruierten Schlosses) statt. Am Abend wird Benoit Maubrey (Audiokünstler) sein Projekt Die Audio Gruppe / AUDIO BALLERINAS vorstellen.
Am 20. September (Sonntag) wird nach einem Arbeitsbrunch u.a. das weitere Vorgehen zur Organisation der Ausstellung Projekt 11 besprochen.
obART - das Kunstlabel im sächsischen Oberland - wird mit interdisziplinären künstlerischen Aktivitäten konsequent der zunehmenden Metropolisierung von Kunstveranstaltungen entgegenwirken. Es bietet eine Plattform für vielgestaltige künstlerische Entäußerungen im ländlichen Raum. Als Präsentationsmöglichkeit für Kunst soll obART die Anziehungskraft und
Attraktivität der Region Oberland in Ostsachsen steigern und einen substanziellen Beitrag zur urbanen Regeneration der Gemeinde Kirschau beisteuern. Träger des Kunstlabels ist die extra dafür von Bürgern der Gemeinde Kirschau und Künstlern der Spinnerei Leipzig gegründete Kunstinitiative Kirschau e.V.
Mehr Informationen unter www.obart.eu.
obART
Waldstraße 23
02681 Kirschau
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