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Studie: ITIL 3-Euphorie ebbt ab
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06.02.2008, 12:29 Uhr, Internet & IT
„Die Erwartungen sind nun etwas pragmatischer geworden, nachdem anfangs im Markt von verschiedenen Seiten eine vielleicht etwas zu euphorische Stimmung entfacht worden war“, urteilt exagon-Geschäftsführer Joachim Fremmer. „Die Anwender besitzen nun mehr Informationen und können ein differenzierteres Urteil vornehmen. Deshalb hilft die inzwischen nüchternere Betrachtung, weil für eine konstruktive Diskussion zu ITIL 3 auch kritische Blicke erforderlich sind, ohne damit das Regelwerk in seiner neuen Ausrichtung in Frage zu stellen.“
exagon hatte schon frühzeitig darauf hingewiesen, dass ITIL 3 mit seinem Service-Lifecycle keinen ausreichend konsistenten Business-Ansatz biete. „Ein Service Lifecycle sollte sich nach gesicherter Erkenntnis an den Lebensphasen eines Business-orientierten Services orientieren. Der Nucleus ist demzufolge der Business-orientierte Service und nicht die Service Strategie.“ Dies werde so in ITIL 3 aber nicht abgebildet, urteilt der ITSM-Spezialist, ohne dabei jedoch den Lifecycle-Ansatz grundsätzlich in Frage zu stellen. „Die Zielrichtung in ITIL 3 stimmt, aber der Weg dorthin zeigt Schwächen.“ exagon hat deshalb methodische Konzepte entwickelt, die diese Schwächen der Refresh-Version des Regelwerks eliminieren.
Die Grafiken der Erhebung können unter folgender Adresse angefordert werden:
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Über exagon:
Die exagon consulting & solutions GmbH ist seit 1994 als unabhängiges IT-Beratungsunternehmen am Markt etabliert. Der Geschäftsfokus richtet sich auf die ganzheitliche Unterstützung ihrer Kunden bei der Einführung eines professionellen IT-Service Management, hinsichtlich der strategischen, organisatorischen wie auch operativen Aspekte. Dabei beinhaltet das exagon Leistungsportfolio sowohl Beratungsleistungen wie auch umfangreiche Schulungsangebote. Zu den Kunden gehören Unternehmen und Institutionen wie beispielsweise BASF, Bayer, Bundes-verteidigungsministerium, DEKRA, Deutsche Bank, Heraeus, Hessische Zentrale für Datenverarbeitung, Postbank, T-Systems, TÜV Süd, Vodafone D2 und die Deutsche Woolworth.
Agentur Denkfabrik
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