Der
Opiumtisch ist alles andere als gewöhnlich. Wer ihn in seinem Zimmer stellt, drückt damit eine ganz individuelle Note aus. Denn der Opiumtisch verbreitet fernöstliches Wohnflair und wirkt dabei edel und elegant. Seinen Ursprung hat der Opiumtisch in China. Vermutlich hat er seinen Namen daher, weil die Chinesen damals ihre Opiumpfeifen an diesen Tischen geraucht haben. Aufgrund seiner niedrigen Höhe eignen sich Opiumtische bestens als Wohnzimmertische oder Beistelltische. Charakteristisch für diesen Tisch sind die geschwungenen Beine. Sie verleihen dem Opiumtisch besondere Stabilität. Aber auch aus anderen Nationen sind Opiumtische erhältlich. Aus Indien wirken sie besonders edel, denn sie sind im eleganten Kolonialstil hergestellt. Auch in Thailand werden sie produziert. Jedes Land verleiht dem Tisch seine eigene Note. Die Tische werden in vielen Größen und Formen hergestellt. Oft sind sie mit schicken Schnitzereien versehen, die noch einmal einen besonderen exotischen Touch geben. Sie werden aus verschiedenen Holzarten versehen und sind in vielen Farben erhältlich. Nicht immer sind sie so niedrig wie Couchtische. Sie können durchaus auch als Schreibtische verwendet werden. Opiumtische erfreuen sich steigender Beliebtheit und Nachfrage und sie absolut im Trend. Im eigenen Heim lassen sie eine kuschelige Ecke entstehen. Versehen mit großen Bodenkissen kann man dort gut vom Tag abschalten und relaxen. Aber auch in gemütlichen Bars erscheinen die Tische hin und wieder. Hier lässt sich besonders gut chillen. Egal, an welchem Platz der Opiumtisch steht, er stellt immer einen besonderen Blickfang dar und gibt das besondere Etwas. Dabei ist er mit allen anderen Möbelstücken kombinierbar und kann als Einzelstück stehen.