Praxis-Recall hat Marketing-Potential
- Recalls müssen unter die Haut gehen
- Wer gut schreibt, gewinnt Patienten
Berlin (dentcollege/23.07.2010) „Der Recall wird in seiner Wirkung auf Patienten oft unterschätzt“, meint Kerstin Schulz von DENTCOLLEGE, der PR-Beratung speziell für Zahnärzte. Mit Recalls können Zahnärzte den Kontakt zu ihren Patienten halten, wenn diese das wünschen. Oft wird das Erinnerungsschreiben aber nur für die jährliche Kontrolluntersuchung oder in der Prophylaxe eingesetzt. Sinnvoll ist es dabei auch nach Implantationen, Parodontose-Behandlungen und der Versorgung mit Zahnersatz. „Der Recall-Brief muss dem Patienten unter die Haut gehen. Nur dann erfüllt er seinen Zweck“, so Schulz, die in der Praxis immer wieder platte Infos und fehlerhafte Patientenschreiben erlebt. Das schadet dem Image des Zahnarztes, ist sie überzeugt. Mit dem Recall-Brief wird der Praxisinhaber assoziiert. Deshalb unterstreicht man Professionalität als Zahnarzt am besten mit professionellen Texten. Die sind gleichzeitig Ausdruck von Wertschätzung für den Patienten.
Kerstin Schulz empfiehlt, Recalls wie ein Mailing zu schreiben und zu gestalten. Der Recall zielt schließlich darauf, dass Patienten die Leistungen der Praxis weiter in Anspruch nehmen. Große Unternehmen locken ihre Kunden mit Verkaufsprospekten, hübschen Bildern und Preisaktionen. Das hat Erfolg. Doch auch mit kleinen Gesten und einem geringen Budget kann ein Zahnarzt Patienten für sich einnehmen. In der reinen Produktion (Text und Grafik) kostet ein professioneller Recall in etwa so viel wie das Honorar für drei bis vier einstündige Prophylaxesitzungen in einer durchschnittlichen Zahnarztpraxis. Hinzu kommen Kosten für Papier und Porto. Der Vorteil: Ein einmal erstellter Recall-Text lässt sich immer wieder einsetzen, bis zu sechs Monate lang. Dann sollte er erneuert werden.
„Wer sich beim Recall-Brief Nachlässigkeiten leistet, gerät schnell in den Verdacht, er nähme es auch sonst nicht so genau“, befürchtet Kerstin Schulz. Besonders verunsicherte Patienten, die mit einer zahnärztlichen Leistung vielleicht nicht ganz zufrieden waren, lesen den Recall aufmerksam und kritisch. Um die hier drohende Patientenabwanderung zu verhindern, braucht es kreative Textideen. Kerstin Schulz entwickelt seit mehr als 15 Jahren Texte für Zahnärzte. Eine unmissverständliche Ausdrucksweise, Originalität, Stilsicherheit und Respekt vor dem Leser liegen ihr am Herzen. Hinzu kommt, dass Patienten immer anspruchsvoller werden und Zahnärzte sich mehr Privatpatienten wünschen. „Gerade die reagieren allergisch auf Unzulänglichkeiten bei der Ansprache, Grammatikfehler u. ä. Man gewinnt sie nur, wenn man wirklich gut schreibt!“ Weiter zum Thema unter www.dentcollege.de/themen/texte-schreiben.htm.
Kerstin Schulz ist mit DENTCOLLEGE auf Zahnarzt-PR und Praxis-Marketing spezialisiert. Mehr als 15 Jahre arbeitete sie in Einzel- und großen Gemeinschaftspraxen, kennt Arbeitsabläufe, Praxismanagement, Praxisführung und den Umgang mit Patienten aus eigener Erfahrung. Sie berät Zahnärzte darüber, wie eine Praxis in der Öffentlichkeit sympathisch wirkt, Patienten gewinnt und unternehmerisch erfolgreich ist. Zahnarztpraxen überall in Deutschland verwenden Texte von Kerstin Schulz für Recalls, Patientenzeitungen, Webseiten und Pressemeldungen. Darüber hinaus ist die PR-Beraterin der erste Ideenscout für Zahnärzte. Ihre Ideen fürs Praxisambiente tragen dazu bei, dass Patienten angstfrei zum Zahnarzt gehen. Kerstin Schulz hat an einem gerade veröffentlichten Buch über Arztpraxen mitgeschrieben. Titel des Beitrags „Die Wohlfühlpraxis – Marketingkonzepte für den wirtschaftlichen Erfolg“.
DENTCOLLEGE
Frau Kerstin Schulz
Michendorf b. Berlin
Fon: 033 205 268 611
URL: http://www.dentcollege.de
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