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Nabelschnurblutbank Vita 34 bietet mit neuem Onlineangebot attraktive Konditionen für junge Familien

Drucken 04.05.2011, 17:59 Uhr, Gesundheit & Medizin
Leipzig, 4. Mai 2011: Ab sofort steht werdenden Eltern, die Stammzellen aus Nabelschnurblut zur Gesundheitsvorsorge aufbewahren wollen, ein neues Angebot zur Verfügung: „Vita 34 direkt“. Dabei erhalten junge Familien die Nabelschnurblut-Einlagerung für 690 Euro. Hinzu kommen monatliche Gebühren von 8 Euro. Das Angebot kann online unter www.vita34-direkt.de bestellt werden.

In Deutschland beschäftigt sich gegenwärtig bereits jede zwölfte Schwangere ernsthaft mit der Möglichkeit, das Nabelschnurblut ihres Kindes aufzubewahren. Nabelschnurblut enthält junge, gesunde und besonders potente Stammzellen. Diese können im Falle von Erkrankungen dem Kind selbst oder Geschwistern eine lebensrettende Behandlung ermöglichen beziehungsweise die Lebensqualität des Kindes verbessern. Bei Vita 34 eingelagertes Nabelschnurblut ist unter anderem bereits zur Therapie von frühkindlichen Hirnschäden, Typ-1-Diabetes, Krebs und Bluterkrankungen eingesetzt worden.

„Mit der Einführung von ‚Vita 34 direkt’ greifen wir eine Anregung unserer Kunden auf“, sagt Dr. Eberhard Lampeter, Ärztlicher Leiter bei Vita 34. „Die werdenden Eltern verstehen, dass die Kosten für eine fachgerechte Gewinnung, Aufbereitung und Kältekonservierung von Nabelschnurblut um die 2.000 Euro liegen. Gerade junge Eltern wünschen sich jedoch einen niedrigeren Einstiegspreis. Genau das bietet unser neues Onlineangebot. Damit profitieren Eltern von unserer nachgewiesenen Qualität und unserer Erfahrung, aber zahlen einmalig nur 690 Euro sowie 8 Euro monatlich.“ Weitere Informationen erhalten werdende Eltern im Internet unter www.vita34-direkt.de.

Vita 34 wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet und ist die älteste und größte private Nabelschnurblutbank in Deutschland. Bislang haben sich mehr als 80.000 Eltern entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes bei Vita 34 einzulagern. Sechzehn Kindern, darunter sechs mit einem Hirnschaden, wurde dadurch bereits eine Behandlung ermöglicht. Forschungsschwerpunkte von Vita 34 sind die Alterung, Vermehrung und Rückprogrammierung von Stammzellen sowie die Entwicklung neuer, stammzellbasierter Therapien bei Typ-1-Diabetes, Hirnschädigung und Herzerkrankungen.


Autor / Kontakt:
Medical Consulting Group
Frau Justine Piechatzek
Düsseldorf

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