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Mit dem Frühling kommt die FSME-Gefahr
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24.03.2009, 16:33 Uhr, Gesundheit & Medizin
Gänzlich vermeiden kann man einen Zeckenbiss nicht, doch aktiv vorbeugen und damit die Gefahren der Frühsommer-Meningoenzephalitis einschränken. Impfungen helfen hierbei ebenso als auch das Tragen der passenden Kleidung, sowie ein gründliches Absuchen des Körpers nach dem Spaziergang oder dem Aufenthalt im Garten. Da Zecken zu den gemächlichen Tieren zählen, kann es Stunden und Tage dauern bis sie ihren "Fressplatz" gefunden haben. Besonders beliebt sind die Kniekehlen, unter den Achseln oder am Nacken und gezielt diese Stellen auf einen Zeckenbefall zu untersuchen hilft oft schon einen Biss abzuwehren.
Auch wenn man gebissen wurde muss man nicht gleich in Panik verfallen, denn nicht jede Zecke trägt den Erreger der FSME in sich. Allerdings gibt es auch beim Entfernen der kleinen Biester präventive Maßnahmen zu beachten, damit möglichst wenig eventuell vorhandener Viren in das Blut übergehen. Alte Hausmittel wie Klebstoff oder Öl sind leider nicht die richtige Vorgehensweise, denn während ihres Todeskampfes spuckt die Zecke erst recht ihren krankhaften Inhalt aus.
Weitere Fragen und Antworten rund um das Thema Zecken und Frühsommer-Meningoenzephalitis, sowie Tipps zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr und die richtige Vorgehensweise nach einem Zeckenbiss finden sich unter http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Fruehsommer-Meningoenzephalitis/
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