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Keramikinlays: amalgamfreie Zahnrestaurierung
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03.05.2011, 09:59 Uhr, Gesundheit & Medizin
Die Verwendung von Silberamalgam als Zahnfüllung kann bis in das Jahr 1818 zurückverfolgt werden. Eine hohe Beständigkeit gegenüber den im Mundraum auftretenden Belastungen und eine leichte Verarbeitbarkeit hat dazu beigetragen, dass Amalgam bis in die heutige Zeit verwendet wird. Allerdings ist das traditionelle Füllmaterial aufgrund seines Quecksilbergehaltes und mangelhafter ästhetischer Qualität in der Gegenwart zunehmend umstritten.
Dank der Entwicklung zahnmedizinisch verwendbarer Keramiken steht mittlerweile ein vielseitiger Ersatz für Amalgamfüllungen zur Verfügung. Keramische Inlays sind insbesondere zur Restaurierung größerer Schäden gut geeignet. Dank ihrer Biokompatibilität und Widerstandskraft gegenüber chemischen und mechanischen Einflüssen halten Keramikinlays den typischen Beanspruchungen im Mundraum bis zu 15 Jahre lang stand. Gleichzeitig genügen sie dank ihrer natürlichen Färbung und Lichtdurchlässigkeit höchsten ästhetischen Ansprüchen.
Keramische Inlays müssen, im Gegensatz zu Amalgamfüllungen, am Stück maßgefertigt werden. Dies geschieht entweder in einem externen Zahnlabor oder durch computergesteuerte Schleif- und Fräsverfahren in der Zahnarztpraxis. Um mechanisch stabile Inlays einsetzen zu können, entfernt der Zahnarzt bei ihrem meist nicht nur die kariesbefallenen Stellen des Zahnes, sondern schafft eine größere Lücke in der gesunden Zahnsubstanz, in die das Inlay eingeklebt wird. Damit der verwendete Spezialkleber optimal hält, wird der glatte Zahnschmelz leicht angeätzt.
Zahnkeramiken eigenen sich nicht nur zur Anfertigung von Füllungen. Verblendschalen, Brücken und implantatgestützter Zahnersatz lassen sich ebenso aus ihnen herstellen und machen sie zu den vielfältigsten Materialien, die in der modernen Zahnheilkunde verwendet werden. Derzeit werden die Kosten von Zahnkeramiken jedoch nicht von der Grundversorgung gesetzlicher Krankenkassen abgedeckt.
In der Zahnrestaurierung steht der Berliner Zahnarzt Andreas Neumann seinen Patienten mit fachkompetenter Beratung und Behandlung zur Seite, wenn es darum geht, eine amalgamfreie Zahnrestaurierung zu realisieren, die ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.
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Zahnarztpraxis Neumann
Andreas Neumann
Hauptstraße 87
12159 Berlin
Tel: 030 - 850 762 40
Fax: 030 - 850 762 39
E-Mail: zap.neumann@t-online.de
Homepage: www.neumann-h87.de
Autor / Kontakt:
Zahnarztpraxis Neumann
Herr Andreas Neumann
Berlin
Fon: 030-85076240
Fax: 030-85076239
URL: http://www.neumann-h87.de
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