Karies mit 20, Zahnverlust mit 40?
- Jede Lebensphase bringt veränderten Therapiebedarf
- Zahnarzt muss mit Weitblick behandeln
Berlin (zahnärzte edelweiss/18.05.2011) „Wir wissen heute ziemlich genau, mit welchen zahnärztlichen Problemen der Mensch in einer bestimmten Lebensphase vermutlich konfrontiert wird“, sagt Dr. Peter Kienzle, Zahnarzt und Oralchirurg in Berlin Charlottenburg. Für sein Spezialgebiet, die Implantologie, prognostiziert er den Großteil der Patienten zwischen 40 und 60 Jahren. In der Phase davor, zwischen 30 und 40, manifestiert sich laut seiner Erfahrung das Bedürfnis nach ästhetischer Optimierung der Zähne. Deswegen und aufgrund erster tiefgehender Sorgen mit der Zahngesundheit wird in diesem Alter eine ganze Bandbreite an Therapien erforderlich wie Veneers, Kronen und Zahnfleischkorrekturen. Die klassische Karies gilt eher als Problem der noch jüngeren Tweens. Bleibt sie zu lange unbehandelt, folgt daraus, oft um die 30 herum, die Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung. Über 60 steigt dann das Kariesrisiko erneut an. Zusätzlich leiden Ältere oft, auch bedingt durch nicht mehr intakte Füllungen und Zahnersatz, unter gravierenden Zahnfleischproblemen. Für alle Altersgruppen lässt sich allerdings sagen, dass die konsequente Prophylaxe Erkrankungen an Zähnen und Zahnfleisch weitgehend verhindern kann. Insofern ist sie die Behandlung, die wir regelmäßig brauchen, egal in welcher Lebensphase.
Peter Kienzle und seiner Praxispartnerin Dr. Simone Schauer, Master für Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin, ist es wichtig, dass Patienten vor dem Hintergrund der genannten Risiken Eigenverantwortung für ihre Zahngesundheit entwickeln. Die Zahnärzte edelweiss selbst unterstützen diesen Prozess mit Angeboten für Vorsorgeuntersuchungen und mit vielfältigen Informationen auf Ihrer Webseite. Sie sind seit langem mit den zahnmedizinischen Problemen aller Altersgruppen vertraut und für deren Therapie bestens gewappnet. Daraus resultierende umfangreiche Erfahrungen lassen nicht nur eine schnelle, fundierte Diagnose zu, sondern sind die Basis für eine stets vorausschauende Therapie. Kann man beispielsweise bei einem 30-Jährigen einen bereits wurzelbehandelten Zahn nicht mehr retten, ist das Implantat eine bessere Alternative, als die Versorgung der entstandenen Zahnlücke mit einer Brücke. Für ein Implantat müssen die intakten Nachbarzähne nicht beschliffen werden. Wertvolle Zahnsubstanz, die ein Leben lang halten soll, wird geschont. „Da ein 30-Jähriger im Normalfall über stabilen Kieferknochen verfügt, kann das Implantat in bestimmten Fällen gleich nach der Entfernung des zerstörten Zahnes in die entstandene Lücke eingesetzt werden. Damit wiederum verhindert man beginnenden Knochenabbau, von dem gerade zahnlose Regionen betroffen sind“, erläutert Peter Kienzle.
„Mit einer auf die einzelnen Lebensphasen abgestimmten Prophylaxe lässt sich aber all das oft vermeiden“, fährt Ästhetikspezialistin Schauer fort. Bei Kindern und Jugendlichen gehört z. B. die Fluoridierung der Zähne dazu. Sie sorgt für härteren Zahnschmelz und geringere Anfälligkeit gegen Karies. Bei Erwachsenen gebührt den Zahnzwischenräumen die größte Aufmerksamkeit, weil die sich beim üblichen Zähneputzen nicht hinlänglich reinigen lassen. Große Zuwendung braucht auch der Zahnfleischsaum. Er gilt ebenso wie Zahnzwischenräume als Ausgangspunkt für eine spätere Parodontitis, eine Entzündung des Zahnfleisches, die zu Zahnverlust führen kann. An der Parodontitis erkrankt ein Großteil aller Erwachsenen ab 40. Von da an bis ins hohe Alter hinein liegt deshalb der Schwerpunkt der Prophylaxe darauf, Zahnfleischentzündungen zu stoppen und ihre Folgen für die Zahngesundheit zu minimieren. Unter www.zahnaerzte-edelweiss.de stehen weitere Informationen zum Thema bereit.
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Die Zahnarzt Praxis edelweiss am Kurfürstendamm in Berlin Charlottenburg ist auf Zahnimplantate und Prophylaxe, hochwertigen Zahnersatz wie Veneers und Keramik-Inlays sowie auf die Parodontose-Therapie bei Zahnfleischentzündungen spezialisiert. Wurzelbehandlung und Oralchirurgie, u. a. Weisheitszahn-OP, Wurzelspitzenresektionen sowie Knochenaufbau für die Implantologie, gehören gleichfalls zum Leistungsspektrum. Das fachliche Know-how der Praxisinhaber unterstreicht ihr zahnärztliches Angebot. Dr. Peter Kienzle ist Fachzahnarzt für Oralchirurgie mit dem zertifizierten Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie. Dr. Simone Schauer hat sich in einem mehrjährigen Zusatzstudim zum Master of Science Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin qualifiziert. Beide sind langjährig erfahrene Zahnärzte. Sie legen großen Wert auf Präzision, Funktionalität und modernste minimalinvasive Behandlungsmethoden. In ihrer Praxis kommt deshalb erstklassige Technik, wie Lupenbrille, OP Mikroskop, digitales Röntgen und eine intraorale Kamera, zum Einsatz. Elegantes Praxisdesign unterstreicht den hohen ästhetischen Anspruch der edelweiss Zahnärzte und sorgt für entspannte Atmosphäre.
Zahnärzte edelweiss
Frau Dr. Simone Schauer
Berlin
Fon: 030 81 82 59 09
URL: http://www.zahnaerzte-edelweiss.de
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