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Grundlagen des betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 SGB IX
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31.01.2012, 11:19 Uhr, Gesundheit & Medizin
Dieses Buch behandelt die Umsetzung des § 84 Abs. 2 SGB IX. Mit der Novellierung des SGB IX trat am 01.05.2004 die neue Präventionsvorschrift des § 84 Abs. 2 SGB IX in Kraft.
Grundlagen des betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 SGB IX
Damit hat der Gesetzgeber ein Gesetz geschaffen, welches die Rehabilitation und die Integration von kranken und behinderten Menschen in den Vordergrund stellt. Alle Arbeitgeber werden dadurch verpflichtet, ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchzuführen. Dies muss geschehen, sobald ein Arbeitnehmer länger als sechs Wochen innerhalb eines Jahres erkrankt. Es macht dabei keinen Unterschied, ob der Arbeitnehmer ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig ist. Eine Beteiligung im Integrationsverfahren erfolgt dabei von Betriebs- und Personalräten sowie von Schwerbehindertenvertretungen.
News auf new-ebooks.de
1 Einleitung
2 Definition des betrieblichen Eingliederungsmanagements
3 Der persönliche Geltungsbereich
4 Beteiligte Stellen am Verfahren
5 Voraussetzungen des betrieblichen Eingliederungsmanagements
6 Ziele des betrieblichen Eingliederungsmanagements
7 Maßnahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements
7.1 Die Prävention
7.2 Die Überwindung der Arbeitsunfähigkeit
7.3 Die Erhaltung des Arbeitsplatzes
8 Betriebliches Eingliederungsmanagement als Schema F?
9 Ablauf des betrieblichen Eingliederungsmanagements
10 Mitarbeitergespräch beim betrieblichen Eingliederungsmanagement
11 Rechte und Pflichten der Beteiligten
11.1 Rechte und Pflichten des Arbeitgebers
11.2 Rechte und Pflichten des Beschäftigten
11.3 Rechte und Pflichten des Betriebsrats
11.4 Rechte und Pflichten der Schwerbehindertenvertretung
11.5 Rechte und Pflichten des Werks- oder Betriebsarztes
11.6 Rechte und Pflichten des Integrationsamtes und der Servicestellen
12 Auswirkungen auf den Kündigungsschutzprozess
12.1 Krankheitsbedingte Kündigung
12.1.1 Negative Gesundheitsprognose
12.1.2 Erhebliche Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen
12.1.3 Interessenabwägung
12.2 Fallgruppen krankheitsbedingter Kündigungen
13 Regelungsformen für ein betriebliches Eingliederungsmanagement
14 Förderungen für den Arbeitgeber
14.1 Voraussetzungen
14.2 Inhalte der Vereinbarung zum BEM
14.3 Bewerbungs- und Auswahlverfahren
14.4 Prämierung
15 Vor- und Nachteile des betrieblichen Eingliederungsmanagements
15.1 Aus der Sicht des Arbeitgebers
15.2 Aus der Sicht des Arbeitnehmers
15.3 Aus der Sicht der Schwerbehindertenvertretung bzw. des Betriebsund Personalrats
15.4 Aus der Sicht der Gesellschaft
16 Mögliche Stolpersteine
17 Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Anhang
Grundlagen des betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 SGB IX
Damit hat der Gesetzgeber ein Gesetz geschaffen, welches die Rehabilitation und die Integration von kranken und behinderten Menschen in den Vordergrund stellt. Alle Arbeitgeber werden dadurch verpflichtet, ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchzuführen. Dies muss geschehen, sobald ein Arbeitnehmer länger als sechs Wochen innerhalb eines Jahres erkrankt. Es macht dabei keinen Unterschied, ob der Arbeitnehmer ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig ist. Eine Beteiligung im Integrationsverfahren erfolgt dabei von Betriebs- und Personalräten sowie von Schwerbehindertenvertretungen.
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1 Einleitung
2 Definition des betrieblichen Eingliederungsmanagements
3 Der persönliche Geltungsbereich
4 Beteiligte Stellen am Verfahren
5 Voraussetzungen des betrieblichen Eingliederungsmanagements
6 Ziele des betrieblichen Eingliederungsmanagements
7 Maßnahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements
7.1 Die Prävention
7.3 Die Erhaltung des Arbeitsplatzes
8 Betriebliches Eingliederungsmanagement als Schema F?
9 Ablauf des betrieblichen Eingliederungsmanagements
10 Mitarbeitergespräch beim betrieblichen Eingliederungsmanagement
11 Rechte und Pflichten der Beteiligten
11.1 Rechte und Pflichten des Arbeitgebers
11.2 Rechte und Pflichten des Beschäftigten
11.3 Rechte und Pflichten des Betriebsrats
11.4 Rechte und Pflichten der Schwerbehindertenvertretung
11.5 Rechte und Pflichten des Werks- oder Betriebsarztes
11.6 Rechte und Pflichten des Integrationsamtes und der Servicestellen
12 Auswirkungen auf den Kündigungsschutzprozess
12.1 Krankheitsbedingte Kündigung
12.1.1 Negative Gesundheitsprognose
12.1.2 Erhebliche Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen
12.1.3 Interessenabwägung
12.2 Fallgruppen krankheitsbedingter Kündigungen
13 Regelungsformen für ein betriebliches Eingliederungsmanagement
14 Förderungen für den Arbeitgeber
14.1 Voraussetzungen
14.2 Inhalte der Vereinbarung zum BEM
14.3 Bewerbungs- und Auswahlverfahren
14.4 Prämierung
15 Vor- und Nachteile des betrieblichen Eingliederungsmanagements
15.1 Aus der Sicht des Arbeitgebers
15.2 Aus der Sicht des Arbeitnehmers
15.3 Aus der Sicht der Schwerbehindertenvertretung bzw. des Betriebsund Personalrats
15.4 Aus der Sicht der Gesellschaft
16 Mögliche Stolpersteine
17 Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Anhang
Autor / Kontakt:
Online Verlag new-ebooks.de
Herr Johannes Krüger
Dresden
URL: http://www.new-ebooks.de
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