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1845 hat der englische Ernährungsforscher Mr. Abel Haywood das Brot und das Getreide „Stoffe des Todes“ genannt

Drucken 04.11.2009, 14:14 Uhr, Gesundheit & Medizin

Sabine Beuke und Jutta Schütz, beide Low-Carb Autorinnen informieren über kohlenhydratarme Ernährungsformen und Zivilisationskrankheiten wie zum Beispiel: Diabetes, Darmerkrankungen, Migräne, Übergewicht, Osteoporose usw.

Durch die unverdaute Stärke (im Mehl, Kartoffeln, Reis etc.) entstehen vermehrt schädliche Darmpilze. Zum Beispiel der Candida-Pilz mag es feucht und warm.
Er breitet sich nicht nur auf der Haut aus, sondern wächst auch im Inneren des Körpers. Im Darm findet er besondere Bedingungen, denn wenn er gut „gefüttert“ wird durch zuckerhaltige und stärkebelastete Lebensmittel, gedeiht er prächtig.

Die Stärke jedes Mehles bildet Kohlensäure und Alkohol.
Im 19. Jahrhundert kannte man keine Feinmehle oder Weißmehle. Es war damals nicht möglich, die Keimanlage des Getreidekorns vor dem Vermahlen restlos zu entfernen. Das gemahlene Mehl mit dem Keim lässt sich nicht aufbewahren. Die Proteine, Öle und Vitamine in der Keimanlage werden im gemahlenen Zustand schnell ranzig und bitter. In Ungarn wurde das Schäl- und Entspitz-Verfahren erfunden und das Korn vor dem Vermahlen geschält und von seinen mineralstoffreichen Hüllen befreit (mit Beimischung eines Pulvers aus Benzolperoxyd und Kaliumphosphat). Bei diesem Verfahren werden diese Mehle direkt mit schweren Giften gemischt. Blausäure wirkt als Gas.
Wer wagt es, die Ursachen der seit Jahrzehnten schleichenden Krankheiten mit diesen Konservierungs- und Bleichverfahren des Getreidekornes in Verbindung zu bringen?
Es wurden an Versuchstieren, die mit gebleichten Mehlen gefüttert wurden, Krampfzustände beobachtet, die von einer menschlichen Epilepsie nicht zu unterscheiden waren.
Petra Platte schreibt in ihrem Buch: Epilepsie „ Heilung durch ketogene Diäten“, dass es viele Volkskrankheiten durch dieses Brot gibt. Am schlimmsten ist das Backen und Erhitzen.
Zusätzlich kommen durch Backpulver nicht nur Kalium oder Natrium hinzu, sondern auch das gefährliche Aluminium. Diese vielen Backhilfsmittel kommen zum großen Teil aus dem Kohlenteer.
Und dieses Produkt kann Krebs erzeugen.
Der Homo sapiens hat vor ungefähr zehntausend Jahren einen radikalen Schnitt weg von seiner früheren Lebensweise gemacht. Eine Million Jahre lebte er als Jäger und sammelte Beeren, Nüsse und Früchte. Dann sattelte er auf die Landwirtschaft um und wurde Viehzüchter.
Dies geschah geographisch vor ca. 5 bis 10.000 Jahren (neusteinzeitliche Revolution).
Mit dem Beginn des Ackerbaus verringerte sich der Speiseplan auf Getreide und Milchprodukte.
Diese Untersuchungen sind schon sehr lange bekannt.
1845 hat der englische Ernährungsforscher Mr. Abel Haywood das Brot und das Getreide „Stoffe des Todes“ genannt. Zu dieser Zeit gab es noch kein reines, weißes Mehl.
Es war das Vollkornmehl, das heute so gesunde Mehl.
Mr. Haywood erklärte, dass die erdigen Stoffe im Brot wie auch im Brunnenwasser viele tote Mineralstoffe enthalten. Dadurch wird der Mensch im Laufe seines Lebens vom beweglichen Zustand zum steifen Lebewesen. Erwiesen ist auch, dass Brot und Teigwaren am ehesten zu Durchfällen, Verkalkung und zu Arteriosklerose führen. Getreideprodukte werden heute in großen Mengen verzehrt, der Abbau der Knochensubstanz ist sehr groß.
Dr. E. Densmore, ein britischer Arzt schrieb 1892 in seinem Buch (Wie die Natur heilt) über das Getreide: Getreidenahrung führt zum früheren Tod! Wer große Mengen dieser gefährlichen Nahrung zu sich nimmt, sammelt die größte Menge erdiger Grundstoffe an und schädigt seinen Organismus fortwährend. Diese Ablagerung die man sichtbar im Teekessel sehen kann, lagern sich im ganzen Körper ab. Sie verkleistern das Blut. Sie verstopfen die Filtriersysteme und führen zu allen möglichen Krankheiten.
Computertomographien von ägyptischen Mumien zeigen bei Getreideliebhabern große Schäden am Skelett.
2001 entwickelte der Harvard-Professor Willet mit seinem Team eine „Healthy-Eating-Pyramid“.
Dazu gibt es aktuelle epidemiologische Daten zweier Langzeitstudien der Nurses Health Studie.

Sabine Beuke wurde 1964 in Bremen geboren und arbeitete mehrere Jahre im Lebensmittelbereich.
Seit vielen Jahren führt sie verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten aus:
Vom Amtsgericht Bremen ist sie für eine behinderte Person als Betreuerin bestellt, desweiteren ist sie in einer katholische Gemeinde tätig und betreut ältere Menschen zu Hause.
Nebenbei hat sie ein Buch veröffentlicht, mit dem Titel: "unhaltbare" Zustände.

Sabine Beuke
Kasseler Str. 46
28215 Bremen

info.beuke@googlemail.com
www.SabineBeuke.blogspot.com

Autor: Sabine Beuke
Buch: "unhaltbare" Zustände
ISBN 978-3-8391-0264-0
Listenpreis: EUR 6,99
Verlag: BoD Verlag in Norderstedt

Autoren: Jutta Schütz und Wolfgang Fiedler
Buch: Aber bitte kohlenhydratarm
ISBN 978-3-86850-322-7
Listenpreis: EUR 9,99


Autor / Kontakt:
Sabine Beuke
Frau Sabine Beuke
Bremen
Fon: 0000/000000
URL: http://www.SabineBeuke.blogspot.com

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