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Vorstellung neue Wirtschaftsordnung am Symposium vom 2. und 3. Mai 2009

Drucken 31.03.2009, 07:57 Uhr, Finanzen & Wirtschaft

Symposium Wissenschaft und Wirtschaft
1. – 3. Mai 2009 in Luzern und Oberschan

Wirtschaft im dritten Jahrtausend

Mit dem Fortschritt in der Wirtschaft und in der Technik erhofften wir uns lange Zeit eine bessere Welt und längerfristig die Lösung aller Probleme. Die Technik hat uns zwar in vielen Dingen einen Fortschritt gebracht und einige Probleme gelöst. Wie steht es aber um die Wirtschaft? Die Wirtschaft steht heute vor fast unlösbaren Problemen!

Durch Misswirtschaft und durch schlechte Rahmenbedingungen entstanden bereits enorme Verluste. Die heutige Notlage ist entstanden durch falsche Führung von Menschen und Betrieben, Fehler im Management, Fehler im Banken- und Kreditwesen.

Der bisherige Ansatz, das bisherige Konzept und die bisherige Lehre der Wirtschaftswissenschaft können die Probleme kaum lösen.

In der heutigen dekadenten Kultur wird die Natur geschädigt und schamlos ausgebeutet. Viele Mitarbeiter sowie Vorgesetzte leiden häufig unter Stress, Mobbing, Leistungsdruck, einem schlechten Betriebsklima, Hektik und der Angst um den Verlust der Arbeitsstelle. Viele sind den Anforderungen der Arbeit nicht mehr gewachsen. Krankheitsabsenzen und Demotivation sind oft die Folgen.

Grundlage für die Wirtschaft und für die Führung von Menschen und Betrieben im dritten Jahrtausend ist eine neue Wirtschaftsordnung. Es braucht ein Umdenken, damit die Wirtschaft die Natur berücksichtigt und Werte hervorbringt, welche dem Menschen dienen und die Kultur bereichern. Die Wirtschaft soll den Menschen ein Arbeiten ermöglichen, bei dem er seine Berufung leben kann

Programm Samstag, 2. Mai 2009 in Oberschan

9.45 Uhr Eröffnung des Symposium im Hotel Alvier, Oberschan

10.00 Uhr Vortrag Prof. Walter Odermatt
Die neue Wirtschaftsordnung. Anschliessend Diskussion

12.00 Uhr Mittagessen

15.00 Uhr Vortrag Dr. Hanspeter Lutz & Doris Baumann
Die neue Wirtschaft in der Praxis. Anschliessend Diskussion

18.30 Uhr Apéro
19.00 Uhr Festessen mit musikalischer Umrahmung
Festreden Prof. Dr. Hermine Odermatt, Corinne Grob

Programm Sonntag, 3. Mai 2009 in Oberschan

09.30 Uhr Vortrag Prof. Dr. Lukas Bauer
Das anthropozentrische Weltbild. Anschliessend Diskussion

11.00 Uhr Vortrag Gabriela De Marco
Das gültige Menschenbild. Anschliessend Diskussion

12.30 Uhr Mittagessen

14.00 Uhr Ende

Auskunft und Anmeldung
Corinne Grob
Hotel Alvier
CH-9479 Oberschan (SG)
Tel. +41 81 784 02 02
www.hotelalvier.ch

Odermatt-Walter-Universität, Luzern

Die Odermatt-Walter-Universität lehrt die einzigartigen Forschungsergebnisse von Professor Walter Odermatt und des Anthropos-Forschungs-Instituts für Tiefenpsychologie und Synthese von Natur- und Geisteswissenschaften.

Die Odermatt-Walter-Universität wurde 2004 gegründet und ist eine freie Hochschule, die Akademiker ausbildet und die entsprechenden Titel verleiht. Sie hat die Fakultäten Philosophie, Tiefenpsychologie und Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften.

Hinter der Odermatt-Walter-Universität steht das Anthropos-Forschungs-Institut für Tiefenpsychologie und Synthese von Natur- und Geisteswissenschaften. Das gemeinnützige Forschungs-Institut ist interdisziplinär und arbeitet in vier Abteilungen: Geisteswissenschaft, Tiefenpsychologie, Kultur und Naturwissenschaft.

Anthropos ist ein griechisches Wort und heißt auf Deutsch Mensch. Der Mensch inmitten seiner Umwelt steht im Zentrum der Forschung. Die Tiefenpsychologie an der Odermatt-Walter-Universität hat die wissenschaftlichen Arbeitsmittel, die einen Einblick in das Innere des Menschen ermöglichen und der Forschung Sphären erschließen, die bisher entweder unbekannt waren oder falsch dargestellt wurden. Es werden Einflüsse auf den Menschen erforscht, die von den konventionellen Wissenschaften nicht berücksichtigt wurden, weil sie mit den bisherigen Forschungsmethoden nicht erfassbar waren. Mit den neuen Forschungsmethoden hört zum Beispiel für den Chemiker die Forschung nicht mehr am Rand des Reagenzglases auf, und für den Physiker beschränkt sich die Forschung nicht mehr nur auf das Vermögen seiner Messgeräte.

Die einzigartigen Forschungsergebnisse und die Wissenschaftstheorie von Walter Odermatt bilden die Grundlage für die Lehre der einzelnen Wissenschaften an der Odermatt-Walter-Universität. Auch Absolventen anderer Universitäten und Professoren können sich an der Odermatt-Walter-Universität wertvolles zusätzliches Wissen aneignen.
Die Einzigartigkeit der Odermatt-Walter-Universität
An fast allen anerkannten Universitäten fehlt in den konventionellen Wissenschaften das vollständige Weltbild. Wesentliche Dimensionen der Wirklichkeit werden nicht beachtet oder nicht anerkannt. Eine Folge davon sind die vielen ungelösten Probleme in Wirtschaft und Politik und die Schäden an der Umwelt und an der Gesundheit der Menschen.

Solange die Wissenschaftler ein fehlerhaftes Weltbild haben, irren sie umher. Sie ändern immer wieder ihre Lehren, weil sich ihre bisherigen Hypothesen und Modelle als falsch oder als überholt erweisen. Der gerühmte rasante Fortschritt in den Wissenschaften ist in Wirklichkeit sehr oft das Ausräumen von Irrtümern und das Aufstellen von neuen Hypothesen, die sich später nicht selten wieder als Irrtum erweisen. Der Mensch darf nicht durchs Leben stolpern in Unkenntnis seines eigenen Wesens und in Unkenntnis der ihn umgebenden Natur, blind für die Ursachen und sich abplagend mit den Wirkungen. Wegen dem fehlerhaften Weltbild und wegen dem fehlenden gültigen Menschenbild sind die anerkannten konventionellen Wissenschaften oft desorientiert.

Der Naturwissenschaftler Rupert Sheldrake weist auf die Mängel der Wissenschaften hin. Auf dem Umschlag seines Buches „Die Wiedergeburt der Natur” steht: „Ausgerechnet in der Blütezeit der Naturwissenschaften ist unsere Natur derart rapide heruntergekommen, dass ihr baldiger Exitus droht. Wieso kommt unser unermessliches Faktenwissen über die Natur dieser nicht zugute? Verödet sie trotz dieses Wissens - oder gerade an diesem Wissen, d. h. an einem grundsätzlichen Fehler, der diesem anhaftet?” Prof. Dr. Erwin Nickel sagt mit Recht in seinem Buch „Zugang zur Wirklichkeit” „Wir müssen uns Rechenschaft darüber geben, weshalb der 'Rat des Fachmanns' nicht weitergeholfen hat. Offenbar lag es an der Fehldeutung der Wirklichkeit.”

Das bisher anerkannte Weltbild ist unvollständig und versagt. "Unser Ziel muss sein, ein neues, richtigeres und lebendigeres Weltbild aufzustellen", schrieb Carl Friedrich von Weizsäcker.

Um solide Wissenschaften aufzubauen, an denen wir uns im Leben orientieren können, braucht es wie für einen Orientierungsläufer eine Landkarte und einen Kompass. Die Landkarte ist das korrekte Weltbild und der Kompass ist das gültige Menschenbild. Beides fehlt bisher den anerkannten konventionellen Wissenschaften.

An der Odermatt-Walter-Universität wird das vollständige Weltbild gelehrt. Es ist das anthropozentrische Weltbild mit dem Menschen im Mittelpunkt. Dieses Weltbild ist die Grundlage für die Weltanschauung, für die Weltordnung und für die Weltformel.

An fast allen anerkannten Universitäten fehlt in den konventionellen Wissenschaften auch das gültige Menschenbild. Wissenschaftler mit einem materialistischen Weltbild betrachten den Menschen wie eine Maschine, die bei Bedarf chemisch und physikalisch repariert werden soll. Sie kennen die Natur und das Wesen des Menschen und den Wesensunterschied von Mann und Frau nicht.

An der Odermatt-Walter-Universität wird das gültige Menschenbild gelehrt. Das gültige Menschenbild erklärt die Natur und das Wesen des Menschen, sein Innenleben, seine Entwicklung, die spezifischen Aufgaben des Menschen in den verschiedenen Lebensphasen, den Unterschied von Mann und Frau und die Entwicklung ihrer Liebe zueinander. Das gültige Menschenbild ist auch die Grundlage für das Erkennen und die Therapie von Fehlentwicklungen und Erkrankungen.


Autor / Kontakt:
Odermatt-Walter-Universität
Frau Corinne Grob
6005 Luzern
Fon: +41 41 362 12 74
URL: http://www.owu.ch/

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