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	<title>Offenes-Presseportal.de</title>
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		<title>taz: Künftiger Deutsche-Bank-Chef bot selbst Schrott-Papier an / Dokumente aus US-Untersuchungsausschuss zeigen Anshu Jains Vergangenheit als Investmentbanker</title>
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		<description><![CDATA[Berlin (ots) - Interne Unterlagen aus der Deutschen Bank zeigen: Der neue Bankchef Anshu Jain war im Jahr 2007 persönlich am Verkauf einer Anlage beteiligt, die der Bank eine Schadensersatz-Klage einbrachte. Jain soll am kommenden Freitag gemeinsam mit Jürgen Fitschen den Vorstandsvorsitz der Deutschen Bank übernehmen. Wie die taz-Wochenendausgabe berichtet, finden sich die Hinweise auf die Verstrickung Jains in einer Dokumentation des Untersuchungsausschusses des US-Senats, der die Ursachen der Finanzkrise erforschte. In dem Schadensersatz-Verfahren hatte sich die Deutsche Bank im Februar 2012 außergerichtlich geeinigt. Sie zahlte eine Summe, deren Höhe sie nicht bekannt geben möchte. Kläger war eine Tochtergesellschaft der &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Mindener Tageblatt: Kommentar zu Transplantationsgesetz/Organspende /
Prinzip Hoffnung</title>
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		<description><![CDATA[Minden (ots) - Im Bundestag endete gestern eine jahrelange, typisch deutsche Diskussion mit einer typisch deutschen Lösung. Noch grundsätzlicher als hierzulande konnte man das Thema Organspende wohl nicht diskutieren, eine noch weniger bürokratische Regelung am Ende wohl kaum finden. Immerhin gibt es eine Reform des bisher geltenden Transplantationsrechts, ob sie aber tatsächlich zur dringend nötigen Förderung der Spendebereitschaft führt, bleibt abzuwarten. Denn schon bisher wusste, wer es wissen wollte, wie wichtig das Einverständnis ist, konnte sich jeder Überzeugte relativ problemlos einen Organspenderausweis beschaffen. An Aufklärung und Information hat es wahrlich nicht gemangelt. Dass die nun erfolgende flächendeckende und sich regelmäßig &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
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		<title>Entspannendes Grün / Parks und Wälder lassen sozial Benachteiligte ihre Sorgen leichter ertragen</title>
		<link>http://www.offenes-presseportal.de/vermischtes/entspannendes_gruen__parks_und_waelder_lassen_sozial_benachteiligte_ihre_sorgen_leichter_ertragen_408419.htm</link>
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		<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) - Grünflächen verringern die Stressbelastung. Parks und Wälder in wirtschaftlich benachteiligten Stadtteilen tragen dazu bei, dass die Bewohner besser mit Arbeitslosigkeit und Angst umgehen können, berichtet die "Apotheken Umschau". Für eine Studie an der Universität von Edinburgh (Schottland) maßen Wissenschaftler bei Versuchspersonen den Kortisolgehalt im Speichel, was ein Maß für Stress ist. Je mehr Grünflächen es in deren Umgebung gab, umso niedriger war ihr Kortisolspiegel. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser Pressemitteilung verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des jeweiligen Anbieters der verlinkten Seite. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 08:00:08 +0100</pubDate>
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		<title>LVZ: CSU-Bundesminister Friedrich appelliert an Griechen vor der Wahl: Wer Hilfe möchte, müsse auch Vernunft zeigen</title>
		<link>http://www.offenes-presseportal.de/politik_gesellschaft/lvz_csu-bundesminister_friedrich_appelliert_an_griechen_vor_der_wahl_wer_hilfe_moechte_muesse_auch_vernunft_zeigen_408420.htm</link>
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		<description><![CDATA[Leipzig (ots) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat vor einem "Fass ohne Boden" bei der weiteren Griechenland-Hilfe gewarnt. In einem Video-Interview für die "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend) wies Friedrich auf einen Zusammenhang der weiteren Finanzhilfe mit dem Ausgang der bevorstehenden Neuwahlen in Griechenland hin: "Wer von uns Hilfe möchte und Solidarität einfordert, der muss umgekehrt auch akzeptieren, dass wir eine gewisse Seriosität und eine gewisse Vernunft auch des Landes erwarten, dem wir helfen sollen." Deutschland sei gerne bereit, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, sagte Friedrich. "Wir sind nicht bereit, Geld in ein Fass ohne Boden zu kippen." Die Griechen hätten bei &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 08:00:06 +0100</pubDate>
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		<title>LVZ: Bundesinnenminister: Mit aller Härte gegen Salafisten durchgreifen, die so gefährlich wie die Terrorbewegung Al-Khaida seien</title>
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		<description><![CDATA[Leipzig (ots) - Die Salafisten haben, nach Ansicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), "den gleichen ideologischen Ansatz" wie die Terrorbewegung Al-Khaida. Deshalb, so Friedrich in einem Video-Interview mit der in der Mediengruppe Madsack erscheinenden "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend), "muss es aufhören, dass wir die Salafisten verharmlosen". Es handele sich eindeutig um Menschen, die die freiheitliche Grundordnung bekämpfen wollten. Wie Al-Khaida meinten die Salafisten, ihre Ideologie gebe ihnen das Recht, mit Gewalt alles zu beseitigen, was sich ihnen in den Weg stelle. "Die ideologische Nähe zwischen Salafisten und dem Gedankengut von Al-Khaida ist offensichtlich. Das ist auch der Grund, warum wir viele &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 08:00:04 +0100</pubDate>
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		<title>LVZ: Friedrich kündigt Gesetz zur Sicherung der kritischen Infrastruktur gegen Cyber-Angriffe an / Teilweise mangelndes Problembewusstsein der Wirtschaft</title>
		<link>http://www.offenes-presseportal.de/politik_gesellschaft/lvz_friedrich_kuendigt_gesetz_zur_sicherung_der_kritischen_infrastruktur_gegen_cyber-angriffe_an__teilweise_mangelndes_problembewusstsein_der_wirtschaft_408422.htm</link>
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		<description><![CDATA[Leipzig (ots) - Der Bundesinnenminister will noch in dieser Legislaturperiode ein generelles Sicherheitsgesetz zum Schutz der kritischen Infrastruktur gegen Cyberangriffe vorlegen. In einem Video-Interview mit der in der Mediengruppe Madsack erscheinenden "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend) meinte Friedrich, es gehe um die Sicherheit unserer Daseinsvorsorge in den Netzen von Strom, Wasser, Versorgung bis hin zur Logistik und dem Finanzwesen. Man wolle einerseits vorhandene Sicherheitslücken im Zuge der Selbstverpflichtung durch die Wirtschaft schließen lassen. Aber "am Ende des Tages wird das Ganze in einen Gesetzentwurf münden, der sicherstellt, dass wir über sehr klare Informationswege wissen, wann und wo Angriffe stattfinden" und auch alle &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 08:00:02 +0100</pubDate>
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		<title>LVZ: Friedrich spricht sich für baldigen Schlussstrich unter NPD-Verbotsdebatte aus / NPD sei eine absterbende Partei</title>
		<link>http://www.offenes-presseportal.de/politik_gesellschaft/lvz_friedrich_spricht_sich_fuer_baldigen_schlussstrich_unter_npd-verbotsdebatte_aus__npd_sei_eine_absterbende_partei_408423.htm</link>
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		<description><![CDATA[Leipzig (ots) - Für einen baldigen Schlussstrich unter die lange anhaltende Debatte um ein NPD-Verbot hat sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ausgesprochen. In einem Video-Interview für die in der Mediengruppe Madsack erscheinende "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend) meinte Friedrich: Die NPD sei "eine absterbende Partei". Mit ihrem Wahlergebnis von 0,5 Prozent bei der jüngsten Landtagswahl in NRW zeige sich, dass die Menschen begriffen hätten, dieser Partei keine Stimme zu geben und ihnen jede Unterstützung zu verweigern. Es gebe "ganz klare verfassungsfeindliche Erscheinungen" in der NPD, unterstrich der Bundesinnenminister. Aber das genüge nun mal nicht automatisch, um sie zu verbieten. Hinzu kommen müsse &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>WAZ: Islamistischer Polizist kennt
geheime Verfassungsschutz-Akten</title>
		<link>http://www.offenes-presseportal.de/politik_gesellschaft/waz_islamistischer_polizist_kenntgeheime_verfassungsschutz-akten_408417.htm</link>
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		<description><![CDATA[Essen (ots) - Ein mutmaßlicher Salafist im Polizeidienst hatte Zugriff auf geheime Papiere des Verfassungsschutzes. Bei Observierungen soll er unter anderem auf seine eigenen Glaubensbrüder angesetzt worden sein. Das berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Samstagausgabe). Das Innenministerium, für das der inzwischen suspendierte Kommissar arbeitete, spricht von einem "ernsten Fall". Ein halbes Jahr war der 31-jährige Duisburger für den Verfassungsschutz tätig. Als Mitglied der mobilen Observationsgruppe kam er leicht an vertrauliche Dokumente, so die WAZ. Welche geheimen Unterlagen er kennt, welche Krisenszenarien und welche Strategien der Einsatzstäbe, das sei offen. Das Innenministerium prüft, ob die internen Kenntnisse des Mannes Auswirkungen auf &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 05:00:02 +0100</pubDate>
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		<title>WAZ: Städt- und Gemeindebund: Kitas notfalls auch mit Hilfskräften</title>
		<link>http://www.offenes-presseportal.de/politik_gesellschaft/waz_staedt-_und_gemeindebund_kitas_notfalls_auch_mit_hilfskraeften_408418.htm</link>
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		<description><![CDATA[Essen (ots) - Eltern, die ihre Kleinkinder ab August 2013 in die U3-Betreuung geben wollen, müssen damit rechnen, dass ihr Nachwuchs dort über längere Zeit auch von ungelerntem Personal betreut wird. Trotz des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz werde es "eine Übergangsphase von ein bis zwei Jahren" geben, heißt es beim Städte- und Gemeindebund. Angesichts des Erziehermangels schlägt der Verbandspräsident, der Bergkamener Bürgermeister Roland Schäfer (SPD) vor, "vorübergehend auch Hilfskräfte im Sozialen Jahr oder aus dem Bundesfreiwilligendienst zu beschäftigen. Dies berichten die Zeitungen der WAZ-Gruppe (Samstagausgaben). Ein katastrophaler Vorschlag, der zulasten der Kinder geht", sagt Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes. Auch &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 05:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsterror
Sicherheitskreise zweifeln an Verurteilung der NSU-Unterstützer</title>
		<link>http://www.offenes-presseportal.de/politik_gesellschaft/mitteldeutsche_zeitung_rechtsterrorsicherheitskreise_zweifeln_an_verurteilung_der_nsu-unterstuetzer_408415.htm</link>
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		<description><![CDATA[Halle (ots) - In Berliner Sicherheitskreisen herrschen angesichts der Freilassung des Terrorverdächtigen Holger G. wachsende Zweifel, ob es gelingen wird, Beate Zschäpe oder andere mutmaßliche Unterstützer des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) rechtskräftig zu verurteilen. "Frau Zschäpe sagt nichts, und die beiden anderen sind tot", sagte ein Vertreter der Bundesregierung der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe) mit Blick auf die Haupttäter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Unter diesen Umständen sei es schwer, Zschäpe wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung anzuklagen. Denn eine terroristische Vereinigung bestehe laut gesetzlicher Definition aus mindestens drei Menschen. So lange man ihr keine aktive Beteiligung oder &hellip;]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 02:00:00 +0100</pubDate>
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