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Wenn Bello das Fell juckt
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30.06.2011, 00:00 Uhr, Energie & Umwelt
Zu viele Futterzusätze
Die Therapeutin sieht einen klaren Zusammenhang zwischen den Beschwerden der Tiere und dem Futter: "Die vielen Zusätze im Futter lassen unsere Tiere erkranken." Empfiehlt der Tierarzt bei dem Verdacht auf eine Futtermittelallergie ein spezielles Trockenfutter, wird der Getreideanteil dadurch oft nur noch höher und dem betroffenen Tier geht es noch schlechter. In ihrer Praxis ermittelt Petra Scharl mit speziellen Testverfahren, gegen welche Substanzen ein Tier allergisch ist. Es habe sich dann bewährt, auf allergenarme und vor allem toxinfreie Futtermittelkomponenten zurückzugreifen, so dass sich das Immunsystem und die Darmflora des Tiers erholen können.
Vitalpilze auch bei Tieren anwendbar
Unterstützend zur Futterumstellung setzt die mykotherapeutische Beraterin der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V. auch bei Haustieren auf die Gabe von Vitalpilzpräparaten, die beim Menschen schon seit langem erfolgreich eingesetzt werden. So könne etwa der Reishi die Ausschüttung des körpereigenen Hormons Histamin regulieren, das wesentlich für die Allergiesymptome verantwortlich ist. Der Pilz Hericium wiederum habe sich besonders zur Regeneration der Schleimhäute des Verdauungstrakts bewährt.
Unter www.vitalpilze.de erhalten Tierfreunde mehr Informationen.
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