Unabhängig von Gas und Öl - Familie Danneberg aus Nürnberg heizt mit Wärme aus der Erde
Für die Erzeugung von Heizwärme ist neben der Umgebungswärme nur ein kleiner Anteil Strom nötig.
Wärmepumpen werden in rund ein Viertel der Neubauten in Deutschland eingebaut. Die Voraussetzungen für den Einbau sind optimal, weil hohe Dämmstandards zur Effizienz der Wärmepumpe beitragen. Entscheiden sich Bauherren für eine Wärmepumpe, ergeben sich schon vor der Ersparnis bei den Heizkosten finanzielle Einsparungen beim Bauen, weil die Wärmepumpe keinen Heizkeller, keinen Gasanschluss, keinen Schornstein und keinen Lagerraum beispielsweise für Holzpellets benötigt.
Die effiziente Wärmepumpe der Nürnberger Familie spart verglichen mit einer modernen Gas- oder Ölbrennwertheizung bereits jetzt mehr als die Hälfte an CO2-Emissionen ein. Laut einer Prognose der TU München von 2009 wird diese Bilanz sogar noch besser werden: Zukünftig sollen rund zwei Drittel der CO2-Emissionen eines modernen Gas-Brennwertgeräts vermieden werden können.
Familie Danneberg ist auf jeden Fall zufrieden mit ihrer Entscheidung für eine Wärmepumpe. Eine Heizlösung, die ihre Besitzer schon jetzt zu Klimaschützern macht und in Zukunft sogar noch effektiver genutzt werden kann, sei sehr beeindruckend, so Frau Danneberg.
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„Zeichen setzen – Wärme pumpen!“ – Die Kampagne 2011
„Zeichen setzen – Wärme pumpen!“ – so lautet das Motto der neuen Kampagne des Bundesverbandes Wärmepumpe e.V. (BWP). Auf www.waermepumpen.de finden Verbraucher Informationen rund um die Wärmepumpe und einen Kalender mit Infoveranstaltungen zur Wärmepumpen-Heizung in ganz Deutschland. Wer bereits eine Wärmepumpe besitzt, kann sich auf der Website als „Wärmepumper des Jahres“ bewerben und drei Jahre Wärmepumpenstrom gewinnen.
Über die Wärmepumpe
Die Wärmepumpe ist klimafreundlich, zukunftssicher und wartungsarm.
Laut einer Studie der TU München spart sie schon ab einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 2,0 im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen klimaschädliche CO2-Emissionen ein. Ab einer JAZ von 4,0 reduziert sie die CO2-Emissionen vergleichsweise sogar um 50 Prozent. Fachmännisch eingebaute Erd-Wärmepumpen haben eine Durchschnitts-JAZ von 3,8.
Auch der Energieverbrauch wird deutlich gesenkt, da die Wärmepumpe die kostenlose Umweltwärme aus Erde, Wasser und Luft nutzt und nur ca. 25 Prozent Antriebsenergie in Form von Strom benötigt.
Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.
Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. ist ein Branchenverband mit Sitz in Berlin, der die gesamte Wertschöpfungskette umfasst: Im BWP sind rund 650 Handwerker, Planer und Architekten sowie Bohrfirmen, Heizungsindustrie und Energieversorgungsunternehmen organisiert, die sich für den verstärkten Einsatz effizienter Wärmepumpen engagieren. Unsere Mitglieder beschäftigen im Wärmepumpen-Bereich rund 5.000 Mitarbeiter und erzielen über 1,5 Mrd. Euro Umsatz. Zurzeit sind 95 Prozent der deutschen Wärmepumpen-Hersteller, rund 45 Versorgungsunternehmen sowie rund 500 Handwerksbetriebe und Planer Mitglieder im Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.
Bundesverband Wärmepumpe e.V. / Pressestelle Kampagne
Frau Lisa Högden
Berlin
Fon: 030-52 68 52-300
URL: http://www.waermepumpen.de/
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