I-DEAR: Prozessbegleitende Öffentlichkeitsarbeit schützt Wasserversorger
Mit der strategischen Rechtskommunikation der in Bochum ansässigen I-DEAR konnte sich das Unternehmen schon auf mehreren Kanälen gegen die Anschuldigungen der Kartellbehörde erfolgreich und sachlich zur Wehr setzen. Für den Geschäftsführer der I-DEAR GmbH, Ralph Brodel, ist dies eine der wesentlichen Vorteile prozeßbegleitender Öffentlichkeitsarbeit: „Anschuldigungen, welcher Art auch immer, können so massiv sein, dass die Führungsebene nur noch mit der juristischen Abwehr beschäftigt ist, während dessen die Presse nicht mehr beachtet werden kann. Ausserdem müssen Verfahrensfeinheiten beachtet werden. Die Folge sind häufig nur noch negative Schlagzeilen. Wir als Menschen sehen eben gerne jemanden am Pranger stehen, gleich ob er dahin gehört, und in unseren medial bestimmten Zeiten ist man schneller vorverurteilt als man einen Rechtsanwalt nur angerufen hat. Da kann man nur Zeit verlieren.“
Doch die tickt nun für die ENCW, denn die öffentliche Meinung im Verfahren dreht sich. Mittlerweile steht die Kartellbehörde in Stuttgart selbst unter dem Verdacht, ein wenig voreilig gehandelt zu haben. Selbst die Umweltministerkonferenz schwenkte in ihrem jüngsten Papier vom 27.05.2011 auf die von der I-DEAR und der ENCW vertretenen Linie ein: Regionale Besonderheiten und Sicherheitskonzepte bestimmen den Wasserpreis und nicht der einfache Vergleich zwischen teuer und billig. Die Kartellbehörde möchte aber nur ihren einfachen Preisvergleich durchdrücken.
Selbst kritische Journalisten sehen mittlerweile die Besonderheiten und räumen der ENCW zumindest grundsätzliches Verständnis ein. „Feindbilder sind völlig normal“ so Ralph Brodel, „aber mit vernünftigen Argumenten, guten Zugängen und offenen Informationen kann man solche Gedankenmuster aufweichen.“
Im August wird es zum ersten Schlagabtausch vor den Schranken des Oberlandesgerichts Stuttgart kommen. Ein Termin der von der ENCW mittlerweile begrüßt wird, denn durch die begleitende PR sind nicht nur die Medien, sondern auch sämtliche Verbände und die Politik sensibilisiert worden für das einzigartige Verfahren. Horst Graef, Geschäftsführer der ENCW: „Wir haben nichts zu verstecken. Das sehen jetzt auch die Medien so und berichten entsprechend fair und offen. Damit ist das Verfahren immer noch sehr anstrengend aber nicht mehr so einseitig vorbelastet.“
Pressemitteilung zur freien Verwendung. Um Belegexemplare bei Veröffentlichung wird gebeten.
I-DEAR GmbH:
Die I-DEAR GmbH ist eine PR-, und TV-Agentur die sich auf die Bereiche Medizin, Energieversorgung und Automotive spezialisiert hat. Ihre Kernkompetenzen hat die 1993 gegründete Agentur in der Bewegtbildkommunikation, der Krisenkommunikation, sowie der Litigation PR (prozessbegleitenden Öffentlichkeitsarbeit).
Mit dem 14-täglichen Mitarbeiter TV der Bundesagentur für Arbeit produziert das in Bochum ansässige Unternehmen eines der größten europäischen Corporate TV-Projekte.
Das 18-köpfige Team der I-DEAR GmbH ist seit knapp 20 Jahren auch Beitragslieferant für alle deutschsprachigen TV-Sender, entwickelte eigene TV-Formate und TV-Reportagen.
Die Geschäftsführung liegt bei Ralph Brodel. Der studierte Diplom-Sozialarbeiter und gelernte Versicherungskaufmann baute die I-DEAR als klassisch inhabergeführte Agentur auf. Er ist Mitbegründer des Deutschen Public Tele Relations Verband, Mitglied der DPRG und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher. Als Dozent ist er unter anderem für die SRH Hochschule Calw und die Deutsche Akademie für Public Relations tätig.
I-DEAR GmbH
Herr Ralph Brodel
Bochum
Fon: 02327 9542 10
Fax: 02327 9542 22
URL: http://www.i-dear.de
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