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Das Teilstudium der Philosophie mit Weltbild und Menschenbild

Drucken 22.06.2011, 08:55 Uhr, Bildung & Karriere
Das grundlegende Wissen in der Philosophie von Walter Odermatt sind die Kosmologie mit dem anthropozentrischen Weltbild und die Anthropologie mit dem gültigen Menschenbild. In einem zweijährigen Teilstudium der Philosophie haben Sie die Gelegenheit, während vier Semestern dieses einzigartige Wissen über den Kosmos und den Menschen zu studieren.

Die Philosophie von Walter Odermatt ist die Lehre von der Weisheit. Die Philosophie ist die Königin der Wissenschaften. Sie erklärt die Natur und das Wesen des Kosmos und die Natur und das Wesen des Menschen. Sie erforscht die grossen Zusammenhänge der Wirklichkeit und führt die Menschen zur Weisheit. Wer diese Philosophie studiert, lernt hinter den Schleier der äusseren Erscheinungen sehen. Er kann die verschiedenen Dimensionen und Aspekte der Wirklichkeit erkennen und die Kenntnisse darüber sowohl im persönlichen, wie auch im öffentlichen Leben nutzbar machen.

Das Teilstudium der Philosophie umfasst
- Vorlesungen
- Seminare
- Persönliche tiefenpsychologische Analyse
- Teilnahme an Kontrollfallbesprechungen in der Gruppe (fakultativ)

Die Vorlesungen
In jedem Semester wird in 28 Vorlesungen, die auf Tonträgern aufgenommen sind, der Lehrinhalt vermittelt. Die Lehre ist systematisch aufgebaut, klar verständlich und lebensnah. Sie hält sich nur an die erfahrbare und überprüfbare Wirklichkeit.

Erstes Studienjahr: Kosmologie
Die Kosmologie lehrt das anthropozentrische Weltbild mit den vier einander durchdringenden Welten. Jeder dieser vier Welten hat eigene Gesetze und eine eigene Geometrie. Im anthropozentrischen Weltbild kann die gesamte Wirklichkeit eingeordnet werden. Der Mensch steht in diesem Weltbild im Mittelpunkt. Darum heisst es das anthropozentrische Weltbild (anthropos, gr.: der Mensch).

Zweites Studienjahr: Anthropologie
Die Anthropologie lehrt das gültige Menschenbild, den Jahrhunderte lang gesuchten Schlüssel zum Verständnis des Menschen. Das gültige Menschenbild erklärt die Natur und das Wesen des Menschen, seine Entwicklung, den Unterschied im Wesen von Mann und Frau und ihre Liebe zueinander.
Durch die Absolvierung des Teilstudiums der Philosophie an der Odermatt- Walter-Universität kann der Studierende ein Wissen über die wichtigsten Grundlagen des Kosmos und des Menschen erwerben. Dieses Wissen kann bis jetzt an keiner anderen Universität erworben werden. Dieses Teilstudium ist eine enorme Bereicherung für das praktische Leben, es weiht in viele Geheimnisse des Menschen und in den Sinn seines Lebens ein.

Die Seminare
In jedem Semester finden zwei zweitägige Seminare statt, in denen die Studierenden lernen, theoretisches Wissen auch praktisch anzuwenden. Im ersten bis vierten Semester führen vier Seminare in das Wesen und in die Deutung von Symbolen ein. Das Symbol ist ein Sinnbild für eine unsichtbare Wirklichkeit. Das Erlernen der Symbolsprache ist die Voraussetzung für das weise Erkennen.
Weitere zwei Seminare behandeln das Assoziationsexperiment, ein Seminar behandelt die Imagination und ein Seminar aus dem Angebot der OWU steht zur freien Auswahl. Fakultative Zusatzseminare sind möglich.

Die persönliche tiefenpsychologische Analyse
In der tiefenpsychologischen Analyse arbeitet der Studierende an seiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung und lernt, das in den Vorlesungen Gehörte im eigenen Inneren und auch an anderen Menschen zu erkennen, ins Leben zu übertragen und umzusetzen. Deshalb absolvieren die Studierenden pro Semester mindestens sechs tiefenpsychologische Sitzungen à 2 Stunden bei einem von der Odermatt- Walter-Universität anerkannten Tiefenpsychologen.

Die Kontrollfallbesprechungen in der Gruppe
In den Kontrollfallbesprechungen der Tiefenpsychologie oder der Philosophie werden von Studierenden Fälle aus ihrer Praxis vorgestellt. Unter der Leitung des Lehranalytikers oder Dozenten können die Studierenden unter Schweigepflicht aus verschiedensten Lebensbereichen Probleme und Persönlichkeitsentwicklungen anderer Menschen kennen lernen und direkt erleben, wie man solche bearbeiten und lösen kann.
Die Teilnahme ist fakultativ.

Abschluss
Nach jedem Semester werden jeweils ein mündliches und ein schriftliches Examen durchgeführt. Nach Abschluss des Teilstudiums der Kosmologie und der Anthropologie und bestandenen Semesterexamen erhält der Studierende ein Attest über den erfolgreichen Abschluss des Teilstudiums der Philosophie.

Weiterbildung an der OWU
Ein Einstieg in alle Studiengänge der Odermatt-Walter-Universität ist nach erfolgreich absolviertem Teilstudium möglich, da sie auf diesem philosophischen Grundwissen aufbauen:
- Philosophie
- Tiefenpsychologie
- Naturwissenschaft
- Wirtschaftswissenschaft

Anmeldebedingungen:
Die Voraussetzung für das Teilstudium sind:
Allgemeinbildung, Intelligenz, Lebenserfahrung und die Bereitschaft, an der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.
Studienbeginn: Die Immatrikulation ist jederzeit möglich.
Studiendauer: Die Studiendauer beträgt 2 Jahre. Gegen eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 100.- kann ein Semester auf ein Jahr ausgedehnt werden.

Kosten:
Einmalige Immatrikulationsgebühr: Fr. 240.-
Semestergebühr: je Fr. 1980.-
Analyse: Fr. 90.- bis Fr. 150.- pro Stunde
Preise in Euro auf Anfrage.

Die Odermatt-Walter-Universität (OWU) ist ein privates Lehrinstitut auf Hochschulstufe.
Sie positioniert sich als akademische Lehrstätte, welche die Synthese von Natur-und Geisteswissenschaften erforscht, herbeiführt und lehrt. Ihre Lehre basiert auf einzigartigen Forschungsergebnissen von Professor Walter Odermatt und des Anthropos-Forschungs-Instituts für Tiefenpsychologie und die Synthese von Natur- und Geisteswissenschaften.
Die Einzigartigkeit der Odermatt-Walter-Universität

An fast allen anerkannten Universitäten fehlt in den konventionellen Wissenschaften das korrekte Weltbild. Wesentliche Dimensionen der Wirklichkeit werden nicht beachtet oder nicht anerkannt. Eine Folge davon sind die vielen ungelösten Probleme in Wirtschaft und Politik und die Schäden an der Umwelt und an der Gesundheit der Menschen.

Solange die Wissenschaftler ein fehlerhaftes Weltbild haben, irren sie umher. Sie ändern immer wieder ihre Lehren, weil sich ihre bisherigen Hypothesen und Modelle als falsch oder als überholt erweisen. Der gerühmte rasante Fortschritt in den Wissenschaften ist in Wirklichkeit sehr oft das Ausräumen von Irrtümern und das Aufstellen von neuen Hypothesen, die sich später nicht selten wieder als Irrtum erweisen. Der Mensch darf nicht durchs Leben stolpern in Unkenntnis seines eigenen Wesens und in Unkenntnis der ihn umgebenden Natur, blind für die Ursachen und sich abplagend mit den Wirkungen. Wegen dem fehlerhaften Weltbild und wegen dem fehlenden gültigen Menschenbild sind die anerkannten konventionellen Wissenschaften oft desorientiert.

Der Naturwissenschaftler Rupert Sheldrake weist auf die Mängel der Wissenschaften hin. Auf dem Umschlag seines Buches „Die Wiedergeburt der Natur” steht: „Ausgerechnet in der Blütezeit der Naturwissenschaften ist unsere Natur derart rapide heruntergekommen, dass ihr baldiger Exitus droht. Wieso kommt unser unermessliches Faktenwissen über die Natur dieser nicht zugute? Verödet sie trotz dieses Wissens - oder gerade an diesem Wissen, d. h. an einem grundsätzlichen Fehler, der diesem anhaftet?” Prof. Dr. Erwin Nickel sagt mit Recht in seinem Buch „Zugang zur Wirklichkeit” „Wir müssen uns Rechenschaft darüber geben, weshalb der 'Rat des Fachmanns' nicht weitergeholfen hat. Offenbar lag es an der Fehldeutung der Wirklichkeit.”

Das bisher anerkannte Weltbild ist unvollständig und versagt. "Unser Ziel muss sein, ein neues, richtigeres und lebendigeres Weltbild aufzustellen", schrieb Carl Friedrich von Weizsäcker.

Um solide Wissenschaften aufzubauen, an denen wir uns im Leben orientieren können, braucht es wie für einen Orientierungsläufer eine Landkarte und einen Kompass. Die Landkarte ist das korrekte Weltbild und der Kompass ist das gültige Menschenbild. Beides fehlt bisher den anerkannten konventionellen Wissenschaften.

An der Odermatt-Walter-Universität wird das korrekte Weltbild gelehrt. Es ist das anthropozentrische Weltbild mit dem Menschen im Mittelpunkt. Dieses Weltbild ist die Grundlage für die Weltanschauung, für die Weltordnung und für die Weltformel.

An fast allen anerkannten Universitäten fehlt in den konventionellen Wissenschaften auch das gültige Menschenbild. Wissenschaftler mit einem materialistischen Weltbild betrachten den Menschen wie eine Maschine, die bei Bedarf chemisch und physikalisch repariert werden soll. Sie kennen die Natur und das Wesen des Menschen und den Wesensunterschied von Mann und Frau nicht.

An der Odermatt-Walter-Universität wird das gültige Menschenbild gelehrt. Das gültige Menschenbild erklärt die Natur und das Wesen des Menschen, sein Innenleben, seine Entwicklung, die spezifischen Aufgaben des Menschen in den verschiedenen Lebensphasen, den Unterschied von Mann und Frau und die Entwicklung ihrer Liebe zueinander. Das gültige Menschenbild ist auch die Grundlage für das Erkennen und die Therapie von Fehlentwicklungen und Erkrankungen.

Das gültige Menschenbild ist einzigartig!


Autor / Kontakt:
Odermatt-Walter-Universität
Herr Theodor Grob
Luzern
Fon: +41 41 360 52 10
URL: http://www.owu.ch

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