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Ausbilden mit Lust statt Frust
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17.03.2009, 10:59 Uhr, Bildung & Karriere
München, 17. März 2009 – Entscheidend für die Qualität der Berufsausbildung ist die Qualifikation und Motivation der Ausbildungsbeauftragten. Nicht jeder Ausbildungsverantwortliche trifft dabei auf begeisterte Ausbilder. 94 Prozent des Ausbildungspersonals sind nach Schätzungen des Bundesinstituts für Berufsbildung nebenberuflich mit der Ausbildung beschäftigt. Da entsteht schnell eine Abwehrhaltung der Fachbereiche, wenn es um die Betreuung eines Auszubildenden geht. „Dafür habe ich keine Zeit“ ist eine typische Aussage, weiß die Ausbildungsexpertin Sabine Bleumortier. Aber eine gute Berufsausbildung bedarf Kompetenz und Engagement bei den Ausbildungsbeauftragten.
„Oft steht und fällt die Bereitschaft, sich für die Ausbildung zu engagieren, mit dem Stellenwert der Berufsausbildung im Betrieb. Hier sollte zuerst angesetzt und die Anerkennung der Ausbildung und der Funktion des Ausbildungsbeauftragten im Unternehmen erhöht werden“, so Bleumortier. Klare Bekenntnisse des Managements zum Ausbildungsengagement, eine offizielle Ernennung zum Ausbildungsbeauftragten und Qualifizierungsangebote für Ausbilder unterstützen dies.
Und so mancher Ausbilder hat den Wunsch bei der Erstellung von Ausbildungskonzepten mit zu gestalten. „Es sollte selbstverständlich sein, Ausbildungsbeauftragte frühzeitig in Projekte zur Ausbildung mit einzubeziehen oder bei der Azubiauswahl mit entscheiden zu lassen“, so Bleumortier.
Um das Miteinander zu stärken, können gemeinsame Veranstaltungen für Ausbilder zum Erfahrungsaustausch angeboten werden. Schon ein gemeinsames Frühstück einmal im Monat erhöht den Teamgedanken.
Ausbildungsbeauftragte profitieren persönlich von der Ausbildung eines Auszubildenden. Diese Nutzenargumentation darf nicht fehlen.
Noch viele weitere Möglichkeiten und Ansätze zur Ausbildermotivation und -qualifizierung zeigt das soeben erschienene Buch von Sabine Bleumortier auf. Der Titel „Ausbildungsbeauftragte gewinnen, qualifizieren und motivieren“ kann unter der ISBN 978-3-86522-465-1 bei Christiani zum Preis von 15,90 Euro erworben werden und sollte in keiner Ausbildungsabteilung fehlen. Den besonderen Nutzen stellen Checklisten dar, mit deren Hilfe der aktuelle Handlungsbedarf im Betrieb leicht und schnell überprüft werden kann.
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Zu dieser Pressemitteilung steht ein Bild von Sabine Bleumortier unter www.bleumortier.de/presse.html zum Download für Sie bereit.
Sabine Bleumortier ist Ausbildungsexpertin und arbeitet seit 2007 als selbständige Trainerin und Beraterin rund um das Thema Berufsausbildung. Zuvor war sie acht Jahre als Ausbildungsleiterin eines international agierenden Industrieunternehmens tätig. Dort verantwortete sie die Berufsausbildung am Standort München. Zu ihren Kunden gehören Mittelständler wie Großunternehmen. Sie ist Dipl.-Ökonomin (Univ.), geprüfte Trainerin und Beraterin BaTB/BDVT und ausgebildete Repräsentations-Trainerin. Sabine Bleumortier engagiert sich ehrenamtlich im EWMD (European Women´s Management Development International Network) und ist Sprecherin der Region Bayern. Weitere Informationen unter www.bleumortier.de.
Autor / Kontakt:
Sabine Bleumortier
Frau Sabine Bleumortier
München
Fon: 089/76703103
URL: http://www.bleumortier.de
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München
Fon: 089/76703103
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