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Männer und Maschinen: Superlativer Tiefflug „Made in Germany“

Drucken 02.04.2008, 16:23 Uhr, Auto & Verkehr

Ein Produkt, das weltweit ohne jegliche Konkurrenz ist? Kein Wettbewerber hat etwas Vergleichbares? Ja, so etwas gibt es tatsächlich wieder einmal. Und es kommt bald aus Deutschland. Dann nämlich, wenn sich dafür noch ein kleiner Investor findet. Und es gibt sogar deren zwei Produkte, die diese unglaubliche Eigenschaft mit sich bringen. Genauer gesagt: Es handelt sich um Motorräder. Nr.1: Das schnellste Motorrad der Welt, mit einem 1,5 Liter V8 aus der Formel 1-Entwicklung – dank 280 PS und spezieller Fahrwerkstechnologie getestet mit über 400 km/h – soll dem Markt mit „MACH 0,33“, also 375 km/h, präsentiert werden. So schnell wird wohl niemals einer fahren... Aber der Besitzer weiß, er könnte, wenn er nur wollte! Dieses unglaubliche Bike hat viele Eigenschaften, die man sonst nur in der Formel 1 oder im modernen Flugzeugbau findet. Verwendete Materialien sind neben hochentwickelten Aluminium-Legierungen für den Motor Magnesium für das Fahrwerk, Kevlar für die Felgen und Karbon für die Karosse. Natürlich wird gekuppelt wie in der F1: Fly-by-wire. Es wird nur noch ein elektronischer Impuls an das Steuersystem weitergegeben, der Rest geht automatisch. Die Kupplung – natürlich auch elektronisch – wird nur zum Anfahren und Anhalten genutzt. Und Bridgestone musste eigens einen speziellen Reifen entwickeln, der das alles aushält.
Nr.2: Das andere Motorrad kommt – ganz entgegengesetzt zu seiner Schwester – daher wie aus Urzeiten. Und sein Name verspricht Gewaltiges: MONOS. Aus dem griechischen ins englische übersetzt: „The Only One“. Will heißen, dass jeder Kunde schon ab Werk sein eigenes Motorrad bestellen kann – sog. „Factory Customizing“. Und die Superlative liegt hier nicht in den Pferdestärken, sondern der Urkraft. Ein fetter, von Kopf bis Fuß aus dem vollen Aluminiumblock CNC-gefräster V2-Motor mit 2,5 Liter Hubraum, bringt vielen modernen Turbo-Dieseln das Fürchten bei: 225 Nm Drehmoment bei 3750 Umdrehungen sind echte Männersache. Und absolut einmalig. Eben Hubraum statt Turbo!
Beide Motorräder sind ursprünglich von einem Formel 1-bekannten britischen Motorenkonstrukteur entwickelt worden, sollen aber jetzt „Made in Germany“ die Welt erobern. Und das natürlich umweltfreundlich, denn die Motoren erfüllen die strengen US-Abgasnormen, die die EURO 4 bei weitem übertreffen. Wer sich dafür interessiert, in das Projekt einzusteigen, dem sei die Internetseite www.typhon-motor.de empfohlen.


Autor / Kontakt:
F1MEDIA GmbH
Herr Joachim Gärtner
Erkrath
Fon: 0211-240078
Fax: 0211-24007901
URL: http://www.typhon-motor.de

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