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Heizbare Frontscheibe bevor die Eiszeit kommt!
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11.11.2011, 15:11 Uhr, Auto & Verkehr
Das Kölner Unternehmen Classic-Autoglas hat sich im Bereich der Oldtimer- und Youngtimer-Szene bereits einen Namen gemacht. Was viele Autoliebhaber noch nicht wissen: die Scheibenspezialisten haben Deutschlands größte Palette an beheizbaren Frontscheiben im Angebot.
Angesichts der drohenden Winterzeit ist das Thema beheizbare Frontscheibe besonders aktuell. Bei vereisten und insbesondere bei beschlagenen Scheiben sorgt eine beheizbare Frontscheibe in kurzer Zeit wirkungsvoll für freie Sicht.
Das Funktionsprinzip einer heizbaren Frontscheibe: Fast über der gesamten Fläche der Frontscheibe sind feine Heizdrähte in der Scheibe eingearbeitet. Über das Bordnetz bzw. die Lichtmaschine werden die feinen Drähte mit Spannung versorgt und erhitzen sich. Das Prinzip ist grundsätzlich das gleiche, wie bei einer heizbaren Heckscheibe, aber die Heizdrähte sind ungleich feiner und erst auf den zweiten Blick mit dem Auge zu erkennen. Ein weiterer Unterschied zu einer heizbaren Heckscheibe ist, dass die Heizdrähte nicht auf, sondern in der Scheibe liegen. Frontscheiben werden - per Gesetz - immer in Verbundglas-Bauweise hergestellt. Jede moderne Frontscheibe besteht also aus zwei miteinander verklebten Scheibenhälften. Bei einer heizbaren Frontscheibe liegen die hauchdünnen Heizdrähte innerhalb der Verbundglasscheibe. Keine Gefahr also, dass die stromführenden Elemente durch mechanische Einwirkung von außen verletzt werden.
Beheizbare Frontscheiben sind übrigens ein Luxus, der absolut bezahlbar ist. Günstige Scheiben beginnen bereits bei rund 170 Euro. Historisch bedingt, waren heizbaren Frontscheiben in der Vergangenheit meist nur für Modelle aus dem Ford-Konzern erhältlich. Inzwischen kann man aber nahezu jedes Fahrzeugmodell nachträglich mit diesem Komfort-Feature nachrüsten. Grundsätzlich kann jede Verbundglas-Frontscheibe auch als beheizbare Version hergestellt werden. Die Profis von Classic-Autoglas helfen gerne weiter.
Das Funktionsprinzip einer heizbaren Frontscheibe: Fast über der gesamten Fläche der Frontscheibe sind feine Heizdrähte in der Scheibe eingearbeitet. Über das Bordnetz bzw. die Lichtmaschine werden die feinen Drähte mit Spannung versorgt und erhitzen sich. Das Prinzip ist grundsätzlich das gleiche, wie bei einer heizbaren Heckscheibe, aber die Heizdrähte sind ungleich feiner und erst auf den zweiten Blick mit dem Auge zu erkennen. Ein weiterer Unterschied zu einer heizbaren Heckscheibe ist, dass die Heizdrähte nicht auf, sondern in der Scheibe liegen. Frontscheiben werden - per Gesetz - immer in Verbundglas-Bauweise hergestellt. Jede moderne Frontscheibe besteht also aus zwei miteinander verklebten Scheibenhälften. Bei einer heizbaren Frontscheibe liegen die hauchdünnen Heizdrähte innerhalb der Verbundglasscheibe. Keine Gefahr also, dass die stromführenden Elemente durch mechanische Einwirkung von außen verletzt werden.
Beheizbare Frontscheiben sind übrigens ein Luxus, der absolut bezahlbar ist. Günstige Scheiben beginnen bereits bei rund 170 Euro. Historisch bedingt, waren heizbaren Frontscheiben in der Vergangenheit meist nur für Modelle aus dem Ford-Konzern erhältlich. Inzwischen kann man aber nahezu jedes Fahrzeugmodell nachträglich mit diesem Komfort-Feature nachrüsten. Grundsätzlich kann jede Verbundglas-Frontscheibe auch als beheizbare Version hergestellt werden. Die Profis von Classic-Autoglas helfen gerne weiter.
Classic Autoglas ist der Spezialist für die Beschaffung von Autoscheiben für Oldtimer, Youngtimer sowie Prototypen. Das mittelständische Kölner Unternehmen verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Autoglas. Ob Werkstatt, Restaurateur oder Privatbesitzer – wer eine Austauschscheibe für einen Oldtimer braucht und sowohl auf Qualität als auch Originalität Wert legt, wird bei Classic-Autoglas fündig.
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